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		<title><![CDATA[Casual Affairs - Male]]></title>
		<link>https://casual-affairs.de/</link>
		<description><![CDATA[Casual Affairs - https://casual-affairs.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 22:44:57 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[She never needed someone to save her]]></title>
			<link>https://casual-affairs.de/showthread.php?tid=2093</link>
			<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 12:28:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://casual-affairs.de/member.php?action=profile&uid=571">Billiana Sinclair</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://casual-affairs.de/showthread.php?tid=2093</guid>
			<description><![CDATA[<b>TRIGGER:</b>Depressionen<br />
<br />
<br />
<center><div id="CA_gesuch"><h1>someone who stays when the room gets quiet</h1><h2>Love Interest für Billiana Sinclair</h2><br />
<br />
<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Billiana Sinclair</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">17 Jahre</div><div class="box" style="padding:5px;">Sinclair Academy</div><div class="box" style="padding:5px;">London, England</div><div class="box" style="padding:5px;">Single</div></div></div>
<div class="bildchen"><img src="https://s1.directupload.eu/images/260913/gjo5lnro.jpg" style="width:200px; height:120px;"></div></div>
<br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">
Billiana ist siebzehn Jahre alt und vermutlich eines dieser Mädchen, die man zunächst übersieht, obwohl sie mehr wahrnimmt als die meisten Menschen um sie herum. Sie ist still, feinfühlig und besitzt eine beinahe schmerzhafte Aufmerksamkeit für die kleinen Dinge des Lebens. Sie bemerkt den ersten Regen an den Fenstern, eine Blume am Wegesrand oder die Veränderung in der Stimme eines Menschen, lange bevor andere sie wahrnehmen. Hinter ihrer sanften Art liegt jedoch eine komplizierte und schwere Vergangenheit. Billiana kämpft seit Jahren mit ihrer psychischen Gesundheit, mit Phasen, in denen die Welt zu laut und ihr eigener Kopf noch lauter wird. Krankenhausaufenthalte, Rückschläge und die ständige Angst, anderen zur Last zu fallen, haben Spuren hinterlassen. Trotzdem ist sie nicht nur ihre Vergangenheit. Sie liebt tiefe Blautöne, den Himmel kurz vor der Nacht, Bücher, kleine Erinnerungen und Menschen, die bleiben können, ohne ständig etwas sagen zu müssen. Nähe bedeutet ihr unglaublich viel – gleichzeitig ist genau diese Nähe etwas, vor dem sie sich fürchtet. Sie ist nicht auf der Suche nach jemandem, der sie rettet. Vielleicht sucht sie nur jemanden, bei dem sie irgendwann nicht mehr das Gefühl hat, gerettet werden zu müssen.<br />
<br />
</div>
<br />
<div class="parent"><div class="bildchen"><img src=https://s1.directupload.eu/images/260913/cf9usyee.jpg style="width:200px; height:120px;"></div>
<div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Gesucht wird</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">ca. 17–19 Jahre</div><div class="box" style="padding:5px;">männlich</div><div class="box" style="padding:5px;">Academy / Umfeld</div><div class="box" style="padding:5px;">Charakter frei</div></div></div></div>
<br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">
Gesucht wird ein Junge in Billianas Alter, der die Sinclair Academy besucht oder in ihrem näheren Umfeld lebt.<br />
Wie genau er ist, möchte ich bewusst nicht vollständig vorgeben. Ich fände es sogar schöner, wenn er eigene Ecken und Kanten, Fehler und vielleicht auch seine ganz persönlichen Dämonen mitbringt. Er muss kein klassischer „Good Guy“ sein und auch kein perfekter Sunshine-Charakter. Wichtig wäre mir vor allem, dass er Billiana nicht als zerbrechliches Mädchen betrachtet, das man beschützen oder reparieren muss. Er soll sie als Menschen sehen. Vielleicht fällt ihm irgendwann auf, dass sie ihren Tee immer auf dieselbe Weise trinkt. Vielleicht merkt er sich, welche Bücher sie mag. Vielleicht erkennt er, wann sie Gesellschaft möchte und wann sie einfach jemanden braucht, der neben ihr sitzt. Nicht die großen Gesten wären es, die ihr Herz gewinnen. Sondern die kleinen.<br />
<br />
Ein „Ich habe an dich gedacht.“<br />
Ein Platz, der für sie freigehalten wird.<br />
Ein gemeinsamer Spaziergang im Regen.<br />
Oder einfach jemand, der nicht geht, nur weil sie gerade nichts zu sagen hat.<br />
<br />
</div>
<br />
<br /><h1>how they begin</h1><h2>Vielleicht ganz unspektakulär</h2><br />
<br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">
Ich könnte mir vorstellen, dass ihre Geschichte sehr langsam beginnt. Vielleicht sitzen sie irgendwann zufällig gemeinsam in der Bibliothek. Vielleicht geraten sie durch einen gemeinsamen Kurs aneinander. Vielleicht stehen sie an einem verregneten Nachmittag unter demselben Vordach. Er kennt vielleicht ihren Namen bereits. Die Sinclair. Bartholomews Schwester. Das stille Mädchen, das manchmal fehlt. Aber er behandelt sie nicht anders, nachdem er mehr über sie erfahren hat. Und genau das könnte es sein, was Billiana irgendwann auffällt. Sie ist es gewohnt, dass Menschen ihre Vergangenheit entweder nicht verstehen oder sie plötzlich anders behandeln, sobald sie davon erfahren. Bei ihm könnte es anders sein. Er bleibt derselbe. Und vielleicht beginnt genau dort etwas zwischen ihnen. Nicht mit einem großen Knall. Sondern mit kleinen Momenten, die irgendwann wichtig werden.<br />
<br />
</div>
<br />
<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Billiana × Love Interest</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">slow burn</div><div class="box" style="padding:5px;">quiet intimacy</div><div class="box" style="padding:5px;">opposites / similarities</div><div class="box" style="padding:5px;">emotional depth</div></div></div>
<div class="bildchen"><img src="https://s1.directupload.eu/images/260913/myvhhnci.jpg" style="width:200px; height:120px;"></div></div>
<br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">
Ihre Beziehung darf langsam wachsen. Billiana wird vermutlich nicht sofort Vertrauen fassen. Je wichtiger er ihr wird, desto größer könnte sogar ihre Angst werden, ihn irgendwann zu verlieren. Sie wird Dinge überdenken. Sich fragen, weshalb ausgerechnet er Interesse an ihr hat. Vielleicht zieht sie sich manchmal genau dann zurück, wenn sie ihn eigentlich am meisten braucht. Und vielleicht versteht er das nicht immer. Das soll auch nicht immer einfach sein. Er darf ihr widersprechen. Er darf wütend sein. Er darf Grenzen haben. Er darf ihr sagen, wenn sie sich selbst gerade unfair behandelt. Aber er sollte niemals versuchen, ihre Gefühle für sie zu definieren. Wenn sie sagt: „Heute ist alles zu viel.“ muss seine Antwort nicht sein: „Ich mache alles wieder gut.“ Vielleicht reicht irgendwann: „Okay. Dann bleiben wir heute einfach hier.“ Ich wünsche mir eine Verbindung, die nicht davon lebt, dass einer den anderen rettet. Sondern davon, dass beide lernen, nebeneinander zu stehen.<br />
<br />
</div>
<br />
<br /><h1>what I am looking for</h1><h2>Keine Heilung durch Liebe</h2><br />
<br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">
Ganz wichtig wäre mir, dass ihre psychische Gesundheit nicht einfach durch eine Beziehung verschwindet. Ich suche keine Geschichte, in der Billiana einen Jungen kennenlernt und plötzlich „geheilt“ ist. Ihre Depression, ihre Vergangenheit und ihre schwierigen Tage gehören zu ihrer Geschichte – aber sie sollen nicht ihre gesamte Identität sein. Viel schöner fände ich eine Beziehung, in der sie langsam etwas anderes lernt: Liebe bedeutet nicht, dass jemand jede Dunkelheit für mich beseitigen muss. Manchmal bedeutet Liebe nur, dass jemand neben mir sitzt, während ich selbst wieder einen Weg hinaus suche. Er darf ihr Halt geben. Aber er soll nicht ihr einziger Halt werden. Denn genau darin liegt auch ihre Entwicklung: Billiana soll lernen, dass sie jemanden lieben kann, ohne sich vollständig von ihm abhängig zu machen. Dass jemand gehen kann, ohne dass damit ihr gesamtes Leben zerbricht. Und dass Nähe nicht automatisch bedeutet, dass sie sich selbst verlieren muss.<br />
<br />
</div>
<br />
<br /><h1>and maybe...</h1><h2>the boy who stays</h2><br />
<br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">
Vielleicht wird er irgendwann der Mensch, bei dem Billiana nicht mehr darüber nachdenkt, wie sie gerade wirkt. Nicht Bartholomews Schwester. Nicht das kranke Mädchen. Nicht die stille Sinclair. Einfach Billiana. Vielleicht weiß er irgendwann, dass sie den Himmel kurz vor der Nacht am schönsten findet. Vielleicht bringt er ihr eines Tages etwas mit, das ihn an sie erinnert – nichts Teures, nichts Großes. Nur eine Kleinigkeit. Vielleicht sitzt er irgendwann neben ihr, während sie schweigt, und sie stellt überrascht fest, dass sie sich für ihr Schweigen nicht entschuldigen möchte. Und vielleicht ist genau das der Moment, in dem sie begreift, dass sie ihn liebt. Nicht weil er sie aus der Dunkelheit gezogen hat. Sondern weil er keine Angst davor hatte, neben ihr darin zu sitzen.<br />
<br />
<em>“She never needed someone to save her.<br />
She needed someone who wasn't afraid of the dark.”</em><br />
<br />
</div>
<br />
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>TRIGGER:</b>Depressionen<br />
<br />
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<center><div id="CA_gesuch"><h1>someone who stays when the room gets quiet</h1><h2>Love Interest für Billiana Sinclair</h2><br />
<br />
<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Billiana Sinclair</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">17 Jahre</div><div class="box" style="padding:5px;">Sinclair Academy</div><div class="box" style="padding:5px;">London, England</div><div class="box" style="padding:5px;">Single</div></div></div>
<div class="bildchen"><img src="https://s1.directupload.eu/images/260913/gjo5lnro.jpg" style="width:200px; height:120px;"></div></div>
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<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">
Billiana ist siebzehn Jahre alt und vermutlich eines dieser Mädchen, die man zunächst übersieht, obwohl sie mehr wahrnimmt als die meisten Menschen um sie herum. Sie ist still, feinfühlig und besitzt eine beinahe schmerzhafte Aufmerksamkeit für die kleinen Dinge des Lebens. Sie bemerkt den ersten Regen an den Fenstern, eine Blume am Wegesrand oder die Veränderung in der Stimme eines Menschen, lange bevor andere sie wahrnehmen. Hinter ihrer sanften Art liegt jedoch eine komplizierte und schwere Vergangenheit. Billiana kämpft seit Jahren mit ihrer psychischen Gesundheit, mit Phasen, in denen die Welt zu laut und ihr eigener Kopf noch lauter wird. Krankenhausaufenthalte, Rückschläge und die ständige Angst, anderen zur Last zu fallen, haben Spuren hinterlassen. Trotzdem ist sie nicht nur ihre Vergangenheit. Sie liebt tiefe Blautöne, den Himmel kurz vor der Nacht, Bücher, kleine Erinnerungen und Menschen, die bleiben können, ohne ständig etwas sagen zu müssen. Nähe bedeutet ihr unglaublich viel – gleichzeitig ist genau diese Nähe etwas, vor dem sie sich fürchtet. Sie ist nicht auf der Suche nach jemandem, der sie rettet. Vielleicht sucht sie nur jemanden, bei dem sie irgendwann nicht mehr das Gefühl hat, gerettet werden zu müssen.<br />
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</div>
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<div class="parent"><div class="bildchen"><img src=https://s1.directupload.eu/images/260913/cf9usyee.jpg style="width:200px; height:120px;"></div>
<div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Gesucht wird</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">ca. 17–19 Jahre</div><div class="box" style="padding:5px;">männlich</div><div class="box" style="padding:5px;">Academy / Umfeld</div><div class="box" style="padding:5px;">Charakter frei</div></div></div></div>
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<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">
Gesucht wird ein Junge in Billianas Alter, der die Sinclair Academy besucht oder in ihrem näheren Umfeld lebt.<br />
Wie genau er ist, möchte ich bewusst nicht vollständig vorgeben. Ich fände es sogar schöner, wenn er eigene Ecken und Kanten, Fehler und vielleicht auch seine ganz persönlichen Dämonen mitbringt. Er muss kein klassischer „Good Guy“ sein und auch kein perfekter Sunshine-Charakter. Wichtig wäre mir vor allem, dass er Billiana nicht als zerbrechliches Mädchen betrachtet, das man beschützen oder reparieren muss. Er soll sie als Menschen sehen. Vielleicht fällt ihm irgendwann auf, dass sie ihren Tee immer auf dieselbe Weise trinkt. Vielleicht merkt er sich, welche Bücher sie mag. Vielleicht erkennt er, wann sie Gesellschaft möchte und wann sie einfach jemanden braucht, der neben ihr sitzt. Nicht die großen Gesten wären es, die ihr Herz gewinnen. Sondern die kleinen.<br />
<br />
Ein „Ich habe an dich gedacht.“<br />
Ein Platz, der für sie freigehalten wird.<br />
Ein gemeinsamer Spaziergang im Regen.<br />
Oder einfach jemand, der nicht geht, nur weil sie gerade nichts zu sagen hat.<br />
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<br /><h1>how they begin</h1><h2>Vielleicht ganz unspektakulär</h2><br />
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<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">
Ich könnte mir vorstellen, dass ihre Geschichte sehr langsam beginnt. Vielleicht sitzen sie irgendwann zufällig gemeinsam in der Bibliothek. Vielleicht geraten sie durch einen gemeinsamen Kurs aneinander. Vielleicht stehen sie an einem verregneten Nachmittag unter demselben Vordach. Er kennt vielleicht ihren Namen bereits. Die Sinclair. Bartholomews Schwester. Das stille Mädchen, das manchmal fehlt. Aber er behandelt sie nicht anders, nachdem er mehr über sie erfahren hat. Und genau das könnte es sein, was Billiana irgendwann auffällt. Sie ist es gewohnt, dass Menschen ihre Vergangenheit entweder nicht verstehen oder sie plötzlich anders behandeln, sobald sie davon erfahren. Bei ihm könnte es anders sein. Er bleibt derselbe. Und vielleicht beginnt genau dort etwas zwischen ihnen. Nicht mit einem großen Knall. Sondern mit kleinen Momenten, die irgendwann wichtig werden.<br />
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</div>
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<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Billiana × Love Interest</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">slow burn</div><div class="box" style="padding:5px;">quiet intimacy</div><div class="box" style="padding:5px;">opposites / similarities</div><div class="box" style="padding:5px;">emotional depth</div></div></div>
<div class="bildchen"><img src="https://s1.directupload.eu/images/260913/myvhhnci.jpg" style="width:200px; height:120px;"></div></div>
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<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">
Ihre Beziehung darf langsam wachsen. Billiana wird vermutlich nicht sofort Vertrauen fassen. Je wichtiger er ihr wird, desto größer könnte sogar ihre Angst werden, ihn irgendwann zu verlieren. Sie wird Dinge überdenken. Sich fragen, weshalb ausgerechnet er Interesse an ihr hat. Vielleicht zieht sie sich manchmal genau dann zurück, wenn sie ihn eigentlich am meisten braucht. Und vielleicht versteht er das nicht immer. Das soll auch nicht immer einfach sein. Er darf ihr widersprechen. Er darf wütend sein. Er darf Grenzen haben. Er darf ihr sagen, wenn sie sich selbst gerade unfair behandelt. Aber er sollte niemals versuchen, ihre Gefühle für sie zu definieren. Wenn sie sagt: „Heute ist alles zu viel.“ muss seine Antwort nicht sein: „Ich mache alles wieder gut.“ Vielleicht reicht irgendwann: „Okay. Dann bleiben wir heute einfach hier.“ Ich wünsche mir eine Verbindung, die nicht davon lebt, dass einer den anderen rettet. Sondern davon, dass beide lernen, nebeneinander zu stehen.<br />
<br />
</div>
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<br /><h1>what I am looking for</h1><h2>Keine Heilung durch Liebe</h2><br />
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<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">
Ganz wichtig wäre mir, dass ihre psychische Gesundheit nicht einfach durch eine Beziehung verschwindet. Ich suche keine Geschichte, in der Billiana einen Jungen kennenlernt und plötzlich „geheilt“ ist. Ihre Depression, ihre Vergangenheit und ihre schwierigen Tage gehören zu ihrer Geschichte – aber sie sollen nicht ihre gesamte Identität sein. Viel schöner fände ich eine Beziehung, in der sie langsam etwas anderes lernt: Liebe bedeutet nicht, dass jemand jede Dunkelheit für mich beseitigen muss. Manchmal bedeutet Liebe nur, dass jemand neben mir sitzt, während ich selbst wieder einen Weg hinaus suche. Er darf ihr Halt geben. Aber er soll nicht ihr einziger Halt werden. Denn genau darin liegt auch ihre Entwicklung: Billiana soll lernen, dass sie jemanden lieben kann, ohne sich vollständig von ihm abhängig zu machen. Dass jemand gehen kann, ohne dass damit ihr gesamtes Leben zerbricht. Und dass Nähe nicht automatisch bedeutet, dass sie sich selbst verlieren muss.<br />
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<br /><h1>and maybe...</h1><h2>the boy who stays</h2><br />
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<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">
Vielleicht wird er irgendwann der Mensch, bei dem Billiana nicht mehr darüber nachdenkt, wie sie gerade wirkt. Nicht Bartholomews Schwester. Nicht das kranke Mädchen. Nicht die stille Sinclair. Einfach Billiana. Vielleicht weiß er irgendwann, dass sie den Himmel kurz vor der Nacht am schönsten findet. Vielleicht bringt er ihr eines Tages etwas mit, das ihn an sie erinnert – nichts Teures, nichts Großes. Nur eine Kleinigkeit. Vielleicht sitzt er irgendwann neben ihr, während sie schweigt, und sie stellt überrascht fest, dass sie sich für ihr Schweigen nicht entschuldigen möchte. Und vielleicht ist genau das der Moment, in dem sie begreift, dass sie ihn liebt. Nicht weil er sie aus der Dunkelheit gezogen hat. Sondern weil er keine Angst davor hatte, neben ihr darin zu sitzen.<br />
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<em>“She never needed someone to save her.<br />
She needed someone who wasn't afraid of the dark.”</em><br />
<br />
</div>
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</div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Home is a Person]]></title>
			<link>https://casual-affairs.de/showthread.php?tid=2058</link>
			<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 20:43:16 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://casual-affairs.de/member.php?action=profile&uid=515">Nell Winterbourne</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://casual-affairs.de/showthread.php?tid=2058</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="CA_gesuch"><h1>Best Friend. Safe place.</h1><h2>Maybe something more.</h2><br />
<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Gideon Brown</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">Gesuchter</div><div class="box" style="padding:5px;">16 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">11. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">FC: Sebastian Croft?</div></div></div>
<div class="bildchen"><img src="https://i.postimg.cc/3xsm3hmf/Gesuch-(1).png" style="width:200px; height:120px;"></div></div>
<br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Wenn ich an meine Kindheit denke, denke ich automatisch auch an dich. An die Sechsjährige mit roten Haaren und Sommersprossen, die mitten im Schuljahr plötzlich auftauchte und mir erklärte, dass Kühe keine Milchmaschinen sind. Und während ein paar Mitschüler dich komisch fanden, fand ich dich unglaublich interessant. Seitdem bist du irgendwie immer da gewesen. Du bist die Person, die sich an die kleinen Dinge erinnert. Die merkt, wenn mit mir etwas nicht stimmt, lange bevor ich selbst bereit bin, darüber zu reden. Du hörst zu, ohne sofort eine Lösung finden zu wollen. Manchmal reicht schon ein Blick von dir und ich weiß, dass ich nicht allein bin. Die meisten sehen deine ruhige Art und denken, du wärst schüchtern. Ich weiß, dass hinter jedem schiefen Lächeln jemand steckt, der unglaublich mutig ist. Der immer wieder aufgestanden ist, obwohl das Leben es ihm nicht leicht gemacht hat. Der immer zuerst an andere denkt.<br />
<br />
Es gab Zeiten, in denen wir auf unterschiedliche Schulen gingen und uns seltener sahen. Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dich zu verlieren. Unsere Freundschaft war nie laut. Sie musste sich nie beweisen. Sie war einfach da. Heute sitzen wir wieder gemeinsam in der Sinclair Academy und manchmal fühlt sich alles an wie früher. Und manchmal eben nicht. Vielleicht weiß ich das schon länger, als ich mir eingestehen möchte. Vielleicht verstehe ich dieses Gefühl selbst noch nicht so richtig. Vielleicht habe ich einfach Angst, das Einzige zu verlieren, das sich in meinem Leben immer richtig angefühlt hat. Egal, was es am Ende ist – du bist der Mensch, zu dem ich als Erstes gehen möchte, wenn etwas Schönes passiert. Und auch, wenn die Welt mal wieder auseinanderzufallen droht. Ich glaube, das sagt eigentlich schon alles.<br />
</div>
<br />
<div class="parent"><div class="bildchen"><img src="https://i.postimg.cc/Z5GpJmpg/Gesuch.png" style="width:200px; height:120px;"></div>
<div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Nell Winterbourne</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">Suchende</div><div class="box" style="padding:5px;">16 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">10. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">FC: Amybeth McNulty</div></div></div></div>
<br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Manche Menschen treten in dein Leben und bleiben einfach. Nicht, weil sie es versprechen. Sondern weil sie jeden Tag aufs Neue auftauchen. Du warst derjenige, der meinen ersten Schultag erträglich gemacht hat. Du kennst mich, bevor ich gelernt habe, mich hinter einem Lächeln zu verstecken. Du warst da, als ich nach meinem Unfall plötzlich in einer Welt zurechtkommen musste, die sich falsch anhört. Du hast Gebärdensprache für mich gelernt, um unsere Unterhaltungen fair zu gestalten (und vermutlich auch, weil du die “Geheimsprache” cool fandest). Du hast nie versucht, mich zu reparieren. Du bist einfach geblieben.<br />
<br />
Wir haben viel zu viele Inside Jokes, die für niemanden sonst Sinn ergeben. Wir haben uns gegenseitig gezwungen, unsere Lieblingsserien zu schauen, nur um danach zu diskutieren, warum die andere Person keinen Geschmack hat. Wir können nächtelang über belanglose Dinge reden, uns über unsere eigenen Witze kaputt lachen und mehr Memes miteinander teilen, als unsere Handys Speicherplatz haben.<br />
<br />
Zwischen verschiedenen Schulen, Schicksalsschlägen und Erwachsenwerden fühlt es sich an, als hätte sich nie wirklich etwas verändert. Fast. Denn irgendwann ist aus meiner Freundschaft etwas geworden, das ich mir kaum eingestehen möchte. Vielleicht ist es Liebe. Vielleicht war es das schon länger, als ich wahrhaben wollte. Aber wenn ich eins mehr fürchte als unerwiderte Gefühle, dann ist es der Gedanke, dich zu verlieren.<br />
</div>
<br /><h1>Home is a person.</h1><h2>Not a place.</h2><br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Falls du bis hierhin gelesen hast – erstmal danke! ❤ An dieser Stelle suche ich den besten Freund und das zukünftige Pairing meines Charakters Nell Winterborune. Da Gideon eine zentrale Rolle in ihrem Leben spielt, würde ich mich über jemanden freuen, der langfristiges Interesse an diesem Charakter hat.<br />
<br />
Charakterlich ist Gideon weitgehend frei. Wichtig ist nur, dass er die Art Mensch ist, die bleibt. Ich kann mir sowohl einen Gideon vorstellen, der Nell in seiner ruhigen, sympathischen Art ähnelt und mit ihr eine klassische “Wir gegen den Rest der Welt”-Dynamik entwickelt. Aber auch den Kontrast eines sportlichen, beliebten oder extrovertierten Gideon finde ich spannend, da die Freundschaft vermutlich nicht verständlich für Mitschüler ist und Konfliktpotenzial bietet. Name und Faceclaim sind nur Vorschläge und können angepasst werden.<br />
<br />
Auch Gideons Gefühle für Nell möchte ich bewusst offen lassen. Vielleicht ist sie für ihn einfach noch immer seine beste Freundin. Vielleicht merkt er längst, dass es mehr ist als das. Ich wünsche mir keine jahrelange Slow-Burn-Romanze, sondern eine Geschichte, in der plötzlich alles auf den Kopf gestellt wird: ein betrunkener Kuss, ein versehentlich ausgeplaudertes Geheimnis, ein Moment, der sich nicht mehr zurücknehmen lässt. Zwei beste Freunde, die sich auf einmal fragen, ob sie schon immer mehr waren – und den Mut finden, dieser Frage tatsächlich nachzugehen.<br />
<br />
Zu mir: Ich bin Vey, mittlerweile seit ca. 1,5 Jahren im CA unterwegs und habe es mir hier so gemütlich gemacht, dass ich so schnell nicht verschwinden werde. ✨ Plotten liebe ich sowieso und durch meine anderen Charaktere lässt sich bestimmt auch schnell weiterer Anschluss finden. Was Postinglänge, Zeiten oder Aktivität angeht, bin ich ziemlich entspannt – solange die Kommunikation passt und man miteinander Spaß am Schreiben hat.<br />
<br />
Ich würde mich riesig freuen, wenn Nell ihren Gideon findet!<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="CA_gesuch"><h1>Best Friend. Safe place.</h1><h2>Maybe something more.</h2><br />
<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Gideon Brown</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">Gesuchter</div><div class="box" style="padding:5px;">16 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">11. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">FC: Sebastian Croft?</div></div></div>
<div class="bildchen"><img src="https://i.postimg.cc/3xsm3hmf/Gesuch-(1).png" style="width:200px; height:120px;"></div></div>
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<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Wenn ich an meine Kindheit denke, denke ich automatisch auch an dich. An die Sechsjährige mit roten Haaren und Sommersprossen, die mitten im Schuljahr plötzlich auftauchte und mir erklärte, dass Kühe keine Milchmaschinen sind. Und während ein paar Mitschüler dich komisch fanden, fand ich dich unglaublich interessant. Seitdem bist du irgendwie immer da gewesen. Du bist die Person, die sich an die kleinen Dinge erinnert. Die merkt, wenn mit mir etwas nicht stimmt, lange bevor ich selbst bereit bin, darüber zu reden. Du hörst zu, ohne sofort eine Lösung finden zu wollen. Manchmal reicht schon ein Blick von dir und ich weiß, dass ich nicht allein bin. Die meisten sehen deine ruhige Art und denken, du wärst schüchtern. Ich weiß, dass hinter jedem schiefen Lächeln jemand steckt, der unglaublich mutig ist. Der immer wieder aufgestanden ist, obwohl das Leben es ihm nicht leicht gemacht hat. Der immer zuerst an andere denkt.<br />
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Es gab Zeiten, in denen wir auf unterschiedliche Schulen gingen und uns seltener sahen. Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dich zu verlieren. Unsere Freundschaft war nie laut. Sie musste sich nie beweisen. Sie war einfach da. Heute sitzen wir wieder gemeinsam in der Sinclair Academy und manchmal fühlt sich alles an wie früher. Und manchmal eben nicht. Vielleicht weiß ich das schon länger, als ich mir eingestehen möchte. Vielleicht verstehe ich dieses Gefühl selbst noch nicht so richtig. Vielleicht habe ich einfach Angst, das Einzige zu verlieren, das sich in meinem Leben immer richtig angefühlt hat. Egal, was es am Ende ist – du bist der Mensch, zu dem ich als Erstes gehen möchte, wenn etwas Schönes passiert. Und auch, wenn die Welt mal wieder auseinanderzufallen droht. Ich glaube, das sagt eigentlich schon alles.<br />
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<div class="parent"><div class="bildchen"><img src="https://i.postimg.cc/Z5GpJmpg/Gesuch.png" style="width:200px; height:120px;"></div>
<div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Nell Winterbourne</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">Suchende</div><div class="box" style="padding:5px;">16 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">10. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">FC: Amybeth McNulty</div></div></div></div>
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<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Manche Menschen treten in dein Leben und bleiben einfach. Nicht, weil sie es versprechen. Sondern weil sie jeden Tag aufs Neue auftauchen. Du warst derjenige, der meinen ersten Schultag erträglich gemacht hat. Du kennst mich, bevor ich gelernt habe, mich hinter einem Lächeln zu verstecken. Du warst da, als ich nach meinem Unfall plötzlich in einer Welt zurechtkommen musste, die sich falsch anhört. Du hast Gebärdensprache für mich gelernt, um unsere Unterhaltungen fair zu gestalten (und vermutlich auch, weil du die “Geheimsprache” cool fandest). Du hast nie versucht, mich zu reparieren. Du bist einfach geblieben.<br />
<br />
Wir haben viel zu viele Inside Jokes, die für niemanden sonst Sinn ergeben. Wir haben uns gegenseitig gezwungen, unsere Lieblingsserien zu schauen, nur um danach zu diskutieren, warum die andere Person keinen Geschmack hat. Wir können nächtelang über belanglose Dinge reden, uns über unsere eigenen Witze kaputt lachen und mehr Memes miteinander teilen, als unsere Handys Speicherplatz haben.<br />
<br />
Zwischen verschiedenen Schulen, Schicksalsschlägen und Erwachsenwerden fühlt es sich an, als hätte sich nie wirklich etwas verändert. Fast. Denn irgendwann ist aus meiner Freundschaft etwas geworden, das ich mir kaum eingestehen möchte. Vielleicht ist es Liebe. Vielleicht war es das schon länger, als ich wahrhaben wollte. Aber wenn ich eins mehr fürchte als unerwiderte Gefühle, dann ist es der Gedanke, dich zu verlieren.<br />
</div>
<br /><h1>Home is a person.</h1><h2>Not a place.</h2><br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Falls du bis hierhin gelesen hast – erstmal danke! ❤ An dieser Stelle suche ich den besten Freund und das zukünftige Pairing meines Charakters Nell Winterborune. Da Gideon eine zentrale Rolle in ihrem Leben spielt, würde ich mich über jemanden freuen, der langfristiges Interesse an diesem Charakter hat.<br />
<br />
Charakterlich ist Gideon weitgehend frei. Wichtig ist nur, dass er die Art Mensch ist, die bleibt. Ich kann mir sowohl einen Gideon vorstellen, der Nell in seiner ruhigen, sympathischen Art ähnelt und mit ihr eine klassische “Wir gegen den Rest der Welt”-Dynamik entwickelt. Aber auch den Kontrast eines sportlichen, beliebten oder extrovertierten Gideon finde ich spannend, da die Freundschaft vermutlich nicht verständlich für Mitschüler ist und Konfliktpotenzial bietet. Name und Faceclaim sind nur Vorschläge und können angepasst werden.<br />
<br />
Auch Gideons Gefühle für Nell möchte ich bewusst offen lassen. Vielleicht ist sie für ihn einfach noch immer seine beste Freundin. Vielleicht merkt er längst, dass es mehr ist als das. Ich wünsche mir keine jahrelange Slow-Burn-Romanze, sondern eine Geschichte, in der plötzlich alles auf den Kopf gestellt wird: ein betrunkener Kuss, ein versehentlich ausgeplaudertes Geheimnis, ein Moment, der sich nicht mehr zurücknehmen lässt. Zwei beste Freunde, die sich auf einmal fragen, ob sie schon immer mehr waren – und den Mut finden, dieser Frage tatsächlich nachzugehen.<br />
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Zu mir: Ich bin Vey, mittlerweile seit ca. 1,5 Jahren im CA unterwegs und habe es mir hier so gemütlich gemacht, dass ich so schnell nicht verschwinden werde. ✨ Plotten liebe ich sowieso und durch meine anderen Charaktere lässt sich bestimmt auch schnell weiterer Anschluss finden. Was Postinglänge, Zeiten oder Aktivität angeht, bin ich ziemlich entspannt – solange die Kommunikation passt und man miteinander Spaß am Schreiben hat.<br />
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Ich würde mich riesig freuen, wenn Nell ihren Gideon findet!<br />
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