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		<title><![CDATA[Casual Affairs - Groups]]></title>
		<link>https://casual-affairs.de/</link>
		<description><![CDATA[Casual Affairs - https://casual-affairs.de]]></description>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 08:21:45 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[immortalis]]></title>
			<link>https://casual-affairs.de/showthread.php?tid=1947</link>
			<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 22:16:32 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://casual-affairs.de/member.php?action=profile&uid=231">Ginévra von Löwenstern</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div class="rainfalls">
        <div class="rainfalls_wanted">
            <div class="rainfalls_wanted_head">we are what we are</div>
            <div class="rainfalls_wanted_facts"><fact><span>Medi</span></fact> <fact>Ginévra von Löwenstern</fact> <fact>11. Schuljahr</fact> <fact>FC: Billie Eilish</fact> <fact><b>TAKEN</b></fact></div>
<br />
<div class="rainfalls_wanted_inhalt">
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               <br />
<div class="rainfalls_wanted_inhalt_text"><div>Sandwichkind.<br />
Theoretisch hätte Ginévra in ihrem Leben auf offene Türen und gute Kontakte setzen können. Sie hatte einen grandiosen Start mit Eltern, deren Abstammung tadellos und deren Kontostand ohne jeden Makel daher kommen. Mit diesen Privilegien ist Ginny in der High Society von Dänemark aufgewachsen, wonach es stets die besten Bildungsmöglichkeiten und Förderungen für die Kinder der von Löwensterns gegeben hat, welche zur Verfügung standen. Schade nur, dass Ginny sich nicht in diesem Leben sieht und sich nicht damit identifizieren kann. Sie war immer irgendwie falsch, ist aus dem sozialen Rahmen herausgefallen und an dem Erwartungskorsett erstickt, welches sich um ihren Oberkörper geschnürt immer enger vorgefunden hat. Gemeinsam mit ihren Geschwistern besucht sie seit dem Schuljahr 2023/24 die Sinclair Academy in der Oberstufe. Sie ist eine abweisende und skeptische Zeitgenossin, deren Umgang mit anderen Menschen immer wieder Unsicherheiten in ihr auslöst. Eigentlich sucht Ginévra nur sich selbst und genau dies mag immer wieder scheitern, im Konflikt mit ihrer Herkunft, mit ihrem Schulbesuch und ihrem Inneren.<br />
<br />
</div></div>
            </div>
        </div>
<br />
        <div class="rainfalls_wanted">
            <div class="rainfalls_wanted_head">all your fever dreams</div>
            <div class="rainfalls_wanted_facts"><fact><span>Netrunnerin</span></fact> <fact>Mairwen Doherty</fact> <fact>11. Schuljahr</fact> <fact>FC: Claudia Salas</fact> <fact>FREE</fact></div>
<br />
<div class="rainfalls_wanted_inhalt">
                <div class="rainfalls_wanted_inhalt_text"><div>Reiten, Klavierspielen, Ballett.<br />
Deine Kindheit war durchgetaktet, die Erwartungen an Dich hoch und Dein Leben bot von Beginn an neben den besten Chancen auch hohe Anforderungen an Dich. Du weißt, dass Du eine Marionette in den Fäden des sozialen Gefüges Deiner Familie und ihrem Umfeld bist. Du agierst wie gefordert, wie erwartest und versuchst davon nicht ermüdet und ausgebrannt zu enden. Umso mehr hast Du die langen und ausschweifenden Ausritte mit Deinem Pferd zu lieben gelernt – etwas, was Deinem Bruder und Dir längste Zeit eures Lebens eine Gemeinsamkeit bot und nun zu bröckeln scheint. Immer häufiger musst Du ihn bei diesen Ausflügen vermissen, bist Du nur in Gesellschaft Deines Pferdes und wartest Du vergebens auf Deine bessere Hälfte. Woher dieser Sinneswandel kommt, weißt Du nicht. Möglicherweise versuchst Du es auch nur gekonnt zu verdrängen. Dein Wechsel auf die Sinclair Academy betrachtest Du mit gemischten Gefühlen: natürlich wusstest Du, dass dies kommen würde und Du liebst die Chance, London kennen zu lernen und in die historischen Tiefen der Stadt abzutauchen. Dennoch vermisst Du Dein soziales Umfeld aus Schottland, vermisst die Highlands und die Freiheiten auf dem Landsitz Deiner Familie. Schlussendlich musst Du Dich neufinden und ebendies hat Dich mit Ginny zusammengebracht: ihr beide ward die Neuen zum Jahresbeginn und musstet leider nebeneinander sitzen – richtiger Scheiß! Besonders als sie Dir mitteilte, dass Du nach Pferdemist stinkst. Es entstand eine grandiose, nie erwartbare Freundschaft zwischen euch, denn Du hast es Dir seit diesem trockenen Kommentar zur Aufgabe gemacht, der Platinblonden das Leben zur Hölle werden zu lassen und Deine erste Handlung bestand darin, Ginny zur gemeinsamen P’n’P Runde mit Deinem Bruder einzuladen. Richtig dumme Idee – wuchs daraus Sympathie füreinander.<br />
</div></div>
                <div class="rainfalls_wanted_inhalt_bild"><img src="https://64.media.tumblr.com/ab57ddd21b07e225aa25c7a95982ada5/589a8966e16bd33a-0e/s250x400/622c8d7013e8fbe4fed7920c09b9fccb1bb2aaf0.gifv" /><br />
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            </div>
</div>
<br />
        <div class="rainfalls_wanted">
            <div class="rainfalls_wanted_head">the eternal flame</div>
            <div class="rainfalls_wanted_facts"><fact><span>Gamemaster</span></fact> <fact>Myljow Doherty</fact> <fact>12. Schuljahr</fact> <fact>Adian Gallagher</fact> <fact>free</fact></div>
<br />
<div class="rainfalls_wanted_inhalt">
                <div class="rainfalls_wanted_inhalt_bild"><img src="https://64.media.tumblr.com/22ee8f4cee2600dd2b5188840a5b58d9/589a8966e16bd33a-72/s250x400/a4e08e8e0a8ce3d9da83be3552488b210eedbd7d.gifv" /><br />
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                <div class="rainfalls_wanted_inhalt_text"><div>Endlich aufatmen. <br />
Endlich sich selbst finden.<br />
Endlich Freiheiten. Du bist froh, als feststand, dass Du gemeinsam mit Deiner Schwester das Land für den Schulbesuch der Oberstufe verlassen würdest und Du hast diesem Zeitpunkt entgegengesehen. Möglicherweise wirst Du irgendwann einmal Politikwissenschaften studieren oder Jura oder Medizin – wirklich sicher bist Du Dir diesbezüglich nicht. Eigentlich möchtest Du Dir darüber auch noch gar nicht so viele Gedanken machen, sondern den Moment genießen. Du möchtest einfach mal Party machen, Alkohol trinken oder Deine erste Zigarette rauchen. Gras ausprobieren. Ohne damit Dein Leben zu Grunde zu richten, doch unter den wachsamen Blicken Deiner Eltern waren solche Makel nur schwer an Deine Persönlichkeit zu heften, wonach Du Dich auf den vorgegeben Wegen bewegen und an deren Grasnarben stoppen musstest – egal wie verlockend die Weite dahinter war. Gemeinsam mit Deiner Schwester boten die Ausritte eine der wenigen Fluchtmöglichkeiten um der ständigen Überwachung zu entkommen. Eigentlich magst Du Reiten gar nicht. Du bist gut darin, weil Du es von Kleinauf tust und Du in allem gut bist. Aber es gibt Dir nicht so viel wie Deiner Schwester.<br />
Du möchtest lieber Shooter am PC spielen wie andere Jungs und Mädchen unsicher nachpfeifen, die es auf dem Korridor herausfordern. England war die lang ersehnte Chance Licht in die vielen blinden Flecken Deiner Persönlichkeit zu finden und Deine Schwester war nicht wenig überrascht, als Du mit einem dicken Band über P’n’P daher gekommen bist und Feuer und Flamme für das Cyberpunk-Universum warst. Also habt ihr ein paar Leute zusammengetrommelt und seid den Abenteuern einer spacigen Zukunftswelt begegnet.<br />
</div></div>
            </div>
        </div>
<br />
<div class="rainfalls_wanted">
            <div class="rainfalls_wanted_head">payoff for having any faith</div>
<div class="rainfalls_wanted_facts"><fact><span>Dealer</span></fact> <fact>Joshua Evans</fact> <fact>11. Schuljahr</fact> <fact>FC: Park Seonghwa</fact> <fact><b>TAKEN | <dvz_me_placeholder id="0" /></b></fact></div>
<br />
            <div class="rainfalls_wanted_inhalt">
                <div class="rainfalls_wanted_inhalt_text"><div>Eigentlich hatten Deine Eltern bereits Pläne für Deinen Schulbesuch ab der Mittelstufe gehabt. Das Harrow Internat für Jungen in London bot Dir für einige Jahre seine geöffneten Eichentore und seine gehobene Schulbildung – jedenfalls bis zu dem Augenblick, in welchem Deine Mutter Dir eröffnete, dass das mit der Ehe nicht länger eine gute Idee sei und in sich jagenden Ereignissen Dein Vater und Du in eine neue Wohnung im Kern von London gezogen und plötzlich alleine waren. In diese Veränderungen fiel ebenfalls die Entscheidung Deines Vaters, dass es nicht förderlich für seinen Sohn sein könne, nur unter dem gleichen Geschlecht die besten Jahre zu verbringen und er veranlasste den Wechsel auf die Sinclair Academy. Nun stehst Du dort, inmitten einer neuen Schule, deren Historie Du ebenso sehr aufsagen könntest wie das der Gebäude in einem gewissen Radius drumherum, während Dein trockener Humor mehr zu den braun gewordenen Topfpflanzen auf den Fensterbänken der alten Korridore denn in das Innere des Klassenzimmers oder gar zwischen die Schülerschaft passt. Du bist auf Wunsch Deines Vaters der Lacrosse-Mannschaft beigetreten, aber eine absolute Niete in dem sehr körperlichen Sport und eigentlich pflegst Du viel lieber den Schulgarten in all seinen kleinen und großen Ecken, deren Schönheiten Du mit einem geübten Blick erkennen kannst. Zartbesaitet, sanft und vorsichtig. Wenngleich nur wenige diese Eigenschaften mit Dir in Verbindung bringen, da Du Deinen Sarkasmus und Zynismus als Schutzschild vor Dir hochhälst und Dich lieber fünf Schritte mehr von der Gesellschaft fernhälst als drei zu wenige, wirst Du eher skeptisch beäugt und mit Vorsicht genossen. Du weißt, dass Du das Klischee des arroganten, wohlhabenden Schülers perfektioniert hast. Zumindest bis zu dem Moment, als Du vollkommen unverhofft in die Cyberpunktwelt unter fremder Führung hineingestolpert bist, auf der Suche nach einem starken Schwarztee aus der Wohnhausküche.</div></div>
                <div class="rainfalls_wanted_inhalt_bild"><img src="https://64.media.tumblr.com/67056de9f7edbebd086d388fc7999617/589a8966e16bd33a-fd/s250x400/4121350f5bc104c9ca0773bdabe5dd077de2ced1.gifv" /><br />
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            </div>
        </div>
<br />
        <div class="rainfalls_wanted">
            <div class="rainfalls_wanted_head">still comparing your past</div>
<div class="rainfalls_wanted_facts"><fact><span>Reporterin</span></fact> <fact>Prudence Anderson</fact> <fact>12. Schuljahr</fact> <fact>FC: Emma Myers</fact> <fact>FREE</fact></div>
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            <div class="rainfalls_wanted_inhalt">
                <div class="rainfalls_wanted_inhalt_bild"><img src="https://64.media.tumblr.com/f72e49eb1ad9c87c7ad33dc704715f0b/589a8966e16bd33a-e7/s250x400/3d7e06d4f77861bd13f0f2880b60ecf08d010825.gifv" /><br />
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                <div class="rainfalls_wanted_inhalt_text"><div>Die Hellste aller Nächte ist Deine!<br />
Immer wieder versuchst Du Deine Freund:innen mit raus zu schmuggeln über die Nachtruhe hinaus und oft genug scheiterst Du daran. Manchmal am Wochenende hast Du Erfolg – insbesondere bei Ginny musst Du jedoch wirklich tief, tief in Deine Wortkreatiefkiste greifen, weil sie sich dagegen wehrt. Was Du in Vollmondnächten suchst? Werwölfe! Du bist total drinnen im Fantasy-Stuff, umso morbider, umso spannender für Dich. Eigentlich kennt Deine Phantasie keinerlei Grenzen, was gut ist, weil Dir das Dein Stipendium sichert: Kunst. Jede Flaute in der bunten Farbwelt führt zu einer mittelgroßen Sinneskrise, denn Du spürst den beißenden Atem im Nacken Deiner Herkunftsfamilie – die Du gekonnt zu verschweigen weißt, vielleicht hast Du sie auch aus gewissen Gründen verlassen. Darüber redest Du nicht viel und nicht gerne. Du gehörst eben nicht in diese reiche, glitzernde Welt hinein, hast Dir die Eintrittskarte erarbeitet und darfst nicht nachlassen, weil Du ansonsten drohst, die Tür vor Deiner Nase zugeschmissen zu bekommen. Geschickt kaschierst Du den fehlenden positiven Kontostand mit Eigenkreationen, umgeänderten Secondhand-Kleidungsstücken und die nächste Modewelle wird definitiv von Dir angestoßen werden. Ginny und Du lieben es, durch die von anderen abgelegten Kleidungsstücke in den urigen Läden London’s zu schlendern und dort noch Juwelen zu finden, deren Glanz andere abzutragen geglaubt haben.<br />
</div></div>
            </div>
        </div>
        <div class="rainfalls_summary">
            <div class="rainfalls_summary_text"><div>Ich suche an dieser Stelle eine bunte Truppe von Schüler:innen der Sinclair Academy, welche sich in einer <b>P’n’P-Runde im Cyberpunk-Universum</b> zusammengefunden haben. Einige unverhoffter als andere, aber irgendwie sind alle über den ersten Moment heraus am Start geblieben und haben in den anderen Mitspielenden Freundschaften gefunden.<br />
Bei den vorgeschlagenen Charakteren handelt es sich um Ideen und Ansätze, die Avatare sind als Vorschlag zu betrachten. Wir können sehr gerne ins Gespräch darüber gehen, wer Deiner Ansicht nach besser passt.<br />
Mich triffst Du unter dem Namen Nina im Forum an, ich bin mit einer kleinen Chaotenrunde von Charakteren vertreten und absolut hyped auf die bunten Freund:innen rund um meine Schülerin. Ich poste regelmäßig in einem Rhythmus von zwei bis drei Wochen mit einer Zeichenzahl von 5k aufwärts. Hier bin ich allerdings sehr offen für Abweichungen: wenn Du mehr Zeit brauchst, nimm sie Dir. Wenn Du wenig schreibst, komm trotzdem hinzu und in die andere Richtungen: ebenso willkommen!<br />
</div></div>
        </div>
</div>
<div class="rainfalls_credit"><a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=1686" target="_blank">♥</a></div>
<br />
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com"><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Euphoria+Script&display=swap" rel="stylesheet"><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Rubik:wght@400;500&display=swap" rel="stylesheet"><style>:root { --rainfallshell: #202020; --rainfallshell1: #ffa500; --rainfallsmittel: #171717; --rainfallsdunkel: #131313; --rainfallsfontfarbe: #8d8d8d; }.rainfalls { margin: auto; width: 500px; background: var(--rainfallsdunkel);box-sizing: border-box; padding: 15px 15px 0px 15px; color: var(--rainfallsfontfarbe); }.rainfalls_wanted:first-child { padding-top: 10px; }.rainfalls_wanted:last-child { padding-bottom: 10px; }.rainfalls_wanted { background: var(--rainfallsmittel); padding: 0px 10px; }.rainfalls_wanted_head { text-align: center;color: var(--rainfallshell1);font-family: 'Euphoria Script', cursive; font-weight: 400;font-size: 50px; line-height: 40px; text-transform: lowercase; }.rainfalls_wanted_inhalt { display: flex; margin-top: -10px; }.rainfalls_wanted_inhalt_bild { padding: 15px; background: var(--rainfallshell); width: 180px; box-sizing: border-box; }.rainfalls_wanted_inhalt_bild img { height: 100px; width: 148px; }.rainfalls_wanted_inhalt_bild:nth-child(odd) { margin-right: 6px; }.rainfalls_wanted_inhalt_bild:nth-child(even) { margin-left: 6px; }.rainfalls_wanted_inhalt_text {padding: 15px;background: var(--rainfallshell);width: 270px;box-sizing: border-box; }.rainfalls_wanted_inhalt_text > div {padding-right: 5px;overflow: auto;height: 200px; font-family: 'Rubik', sans-serif; font-weight: 400; font-size: 12px; line-height: 1.2; -ms-overflow-style: none;scrollbar-width: none; }.rainfalls_wanted_inhalt_text > div::-webkit-scrollbar {display: none;}.rainfalls_wanted_facts { display: flex; }.rainfalls_wanted_facts fact { background: var(--rainfallshell); margin: 6px 3px; padding: 4px 5px 3px 5px; font-family: 'Rubik', sans-serif; font-weight: 400; font-size: 10px; text-transform: uppercase; }.rainfalls_wanted_facts fact:first-child { margin-left: 0px; }.rainfalls_wanted_facts fact span { font-weight: 500; }.rainfalls_wanted_facts fact span::before { content: "» "; }.rainfalls_summary { padding: 10px;padding-top: 15px; background: var(--rainfallsmittel); }.rainfalls_summary_text { background: var(--rainfallshell);padding: 15px; }.rainfalls_summary_text > div { font-size: 12px; line-height: 1.2; font-family: 'Rubik', sans-serif; font-weight: 400; max-height: 200px; overflow: auto; -ms-overflow-style: none;scrollbar-width: none; }.rainfalls_summary_text > div::-webkit-scrollbar {display: none;}.rainfalls_credit { background: var(--rainfallsdunkel); width: 500px; margin: auto; text-align: center; font-size: 13px; color: var(--rainfallshell); }.rainfalls_credit a { font-size: 13px; color: var(--rainfallsfontfarbe) !important; }</style>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="rainfalls">
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<div class="rainfalls_wanted_inhalt">
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<div class="rainfalls_wanted_inhalt_text"><div>Sandwichkind.<br />
Theoretisch hätte Ginévra in ihrem Leben auf offene Türen und gute Kontakte setzen können. Sie hatte einen grandiosen Start mit Eltern, deren Abstammung tadellos und deren Kontostand ohne jeden Makel daher kommen. Mit diesen Privilegien ist Ginny in der High Society von Dänemark aufgewachsen, wonach es stets die besten Bildungsmöglichkeiten und Förderungen für die Kinder der von Löwensterns gegeben hat, welche zur Verfügung standen. Schade nur, dass Ginny sich nicht in diesem Leben sieht und sich nicht damit identifizieren kann. Sie war immer irgendwie falsch, ist aus dem sozialen Rahmen herausgefallen und an dem Erwartungskorsett erstickt, welches sich um ihren Oberkörper geschnürt immer enger vorgefunden hat. Gemeinsam mit ihren Geschwistern besucht sie seit dem Schuljahr 2023/24 die Sinclair Academy in der Oberstufe. Sie ist eine abweisende und skeptische Zeitgenossin, deren Umgang mit anderen Menschen immer wieder Unsicherheiten in ihr auslöst. Eigentlich sucht Ginévra nur sich selbst und genau dies mag immer wieder scheitern, im Konflikt mit ihrer Herkunft, mit ihrem Schulbesuch und ihrem Inneren.<br />
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        <div class="rainfalls_wanted">
            <div class="rainfalls_wanted_head">all your fever dreams</div>
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<div class="rainfalls_wanted_inhalt">
                <div class="rainfalls_wanted_inhalt_text"><div>Reiten, Klavierspielen, Ballett.<br />
Deine Kindheit war durchgetaktet, die Erwartungen an Dich hoch und Dein Leben bot von Beginn an neben den besten Chancen auch hohe Anforderungen an Dich. Du weißt, dass Du eine Marionette in den Fäden des sozialen Gefüges Deiner Familie und ihrem Umfeld bist. Du agierst wie gefordert, wie erwartest und versuchst davon nicht ermüdet und ausgebrannt zu enden. Umso mehr hast Du die langen und ausschweifenden Ausritte mit Deinem Pferd zu lieben gelernt – etwas, was Deinem Bruder und Dir längste Zeit eures Lebens eine Gemeinsamkeit bot und nun zu bröckeln scheint. Immer häufiger musst Du ihn bei diesen Ausflügen vermissen, bist Du nur in Gesellschaft Deines Pferdes und wartest Du vergebens auf Deine bessere Hälfte. Woher dieser Sinneswandel kommt, weißt Du nicht. Möglicherweise versuchst Du es auch nur gekonnt zu verdrängen. Dein Wechsel auf die Sinclair Academy betrachtest Du mit gemischten Gefühlen: natürlich wusstest Du, dass dies kommen würde und Du liebst die Chance, London kennen zu lernen und in die historischen Tiefen der Stadt abzutauchen. Dennoch vermisst Du Dein soziales Umfeld aus Schottland, vermisst die Highlands und die Freiheiten auf dem Landsitz Deiner Familie. Schlussendlich musst Du Dich neufinden und ebendies hat Dich mit Ginny zusammengebracht: ihr beide ward die Neuen zum Jahresbeginn und musstet leider nebeneinander sitzen – richtiger Scheiß! Besonders als sie Dir mitteilte, dass Du nach Pferdemist stinkst. Es entstand eine grandiose, nie erwartbare Freundschaft zwischen euch, denn Du hast es Dir seit diesem trockenen Kommentar zur Aufgabe gemacht, der Platinblonden das Leben zur Hölle werden zu lassen und Deine erste Handlung bestand darin, Ginny zur gemeinsamen P’n’P Runde mit Deinem Bruder einzuladen. Richtig dumme Idee – wuchs daraus Sympathie füreinander.<br />
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        <div class="rainfalls_wanted">
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<div class="rainfalls_wanted_inhalt">
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                <div class="rainfalls_wanted_inhalt_text"><div>Endlich aufatmen. <br />
Endlich sich selbst finden.<br />
Endlich Freiheiten. Du bist froh, als feststand, dass Du gemeinsam mit Deiner Schwester das Land für den Schulbesuch der Oberstufe verlassen würdest und Du hast diesem Zeitpunkt entgegengesehen. Möglicherweise wirst Du irgendwann einmal Politikwissenschaften studieren oder Jura oder Medizin – wirklich sicher bist Du Dir diesbezüglich nicht. Eigentlich möchtest Du Dir darüber auch noch gar nicht so viele Gedanken machen, sondern den Moment genießen. Du möchtest einfach mal Party machen, Alkohol trinken oder Deine erste Zigarette rauchen. Gras ausprobieren. Ohne damit Dein Leben zu Grunde zu richten, doch unter den wachsamen Blicken Deiner Eltern waren solche Makel nur schwer an Deine Persönlichkeit zu heften, wonach Du Dich auf den vorgegeben Wegen bewegen und an deren Grasnarben stoppen musstest – egal wie verlockend die Weite dahinter war. Gemeinsam mit Deiner Schwester boten die Ausritte eine der wenigen Fluchtmöglichkeiten um der ständigen Überwachung zu entkommen. Eigentlich magst Du Reiten gar nicht. Du bist gut darin, weil Du es von Kleinauf tust und Du in allem gut bist. Aber es gibt Dir nicht so viel wie Deiner Schwester.<br />
Du möchtest lieber Shooter am PC spielen wie andere Jungs und Mädchen unsicher nachpfeifen, die es auf dem Korridor herausfordern. England war die lang ersehnte Chance Licht in die vielen blinden Flecken Deiner Persönlichkeit zu finden und Deine Schwester war nicht wenig überrascht, als Du mit einem dicken Band über P’n’P daher gekommen bist und Feuer und Flamme für das Cyberpunk-Universum warst. Also habt ihr ein paar Leute zusammengetrommelt und seid den Abenteuern einer spacigen Zukunftswelt begegnet.<br />
</div></div>
            </div>
        </div>
<br />
<div class="rainfalls_wanted">
            <div class="rainfalls_wanted_head">payoff for having any faith</div>
<div class="rainfalls_wanted_facts"><fact><span>Dealer</span></fact> <fact>Joshua Evans</fact> <fact>11. Schuljahr</fact> <fact>FC: Park Seonghwa</fact> <fact><b>TAKEN | <dvz_me_placeholder id="0" /></b></fact></div>
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            <div class="rainfalls_wanted_inhalt">
                <div class="rainfalls_wanted_inhalt_text"><div>Eigentlich hatten Deine Eltern bereits Pläne für Deinen Schulbesuch ab der Mittelstufe gehabt. Das Harrow Internat für Jungen in London bot Dir für einige Jahre seine geöffneten Eichentore und seine gehobene Schulbildung – jedenfalls bis zu dem Augenblick, in welchem Deine Mutter Dir eröffnete, dass das mit der Ehe nicht länger eine gute Idee sei und in sich jagenden Ereignissen Dein Vater und Du in eine neue Wohnung im Kern von London gezogen und plötzlich alleine waren. In diese Veränderungen fiel ebenfalls die Entscheidung Deines Vaters, dass es nicht förderlich für seinen Sohn sein könne, nur unter dem gleichen Geschlecht die besten Jahre zu verbringen und er veranlasste den Wechsel auf die Sinclair Academy. Nun stehst Du dort, inmitten einer neuen Schule, deren Historie Du ebenso sehr aufsagen könntest wie das der Gebäude in einem gewissen Radius drumherum, während Dein trockener Humor mehr zu den braun gewordenen Topfpflanzen auf den Fensterbänken der alten Korridore denn in das Innere des Klassenzimmers oder gar zwischen die Schülerschaft passt. Du bist auf Wunsch Deines Vaters der Lacrosse-Mannschaft beigetreten, aber eine absolute Niete in dem sehr körperlichen Sport und eigentlich pflegst Du viel lieber den Schulgarten in all seinen kleinen und großen Ecken, deren Schönheiten Du mit einem geübten Blick erkennen kannst. Zartbesaitet, sanft und vorsichtig. Wenngleich nur wenige diese Eigenschaften mit Dir in Verbindung bringen, da Du Deinen Sarkasmus und Zynismus als Schutzschild vor Dir hochhälst und Dich lieber fünf Schritte mehr von der Gesellschaft fernhälst als drei zu wenige, wirst Du eher skeptisch beäugt und mit Vorsicht genossen. Du weißt, dass Du das Klischee des arroganten, wohlhabenden Schülers perfektioniert hast. Zumindest bis zu dem Moment, als Du vollkommen unverhofft in die Cyberpunktwelt unter fremder Führung hineingestolpert bist, auf der Suche nach einem starken Schwarztee aus der Wohnhausküche.</div></div>
                <div class="rainfalls_wanted_inhalt_bild"><img src="https://64.media.tumblr.com/67056de9f7edbebd086d388fc7999617/589a8966e16bd33a-fd/s250x400/4121350f5bc104c9ca0773bdabe5dd077de2ced1.gifv" /><br />
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            </div>
        </div>
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        <div class="rainfalls_wanted">
            <div class="rainfalls_wanted_head">still comparing your past</div>
<div class="rainfalls_wanted_facts"><fact><span>Reporterin</span></fact> <fact>Prudence Anderson</fact> <fact>12. Schuljahr</fact> <fact>FC: Emma Myers</fact> <fact>FREE</fact></div>
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            <div class="rainfalls_wanted_inhalt">
                <div class="rainfalls_wanted_inhalt_bild"><img src="https://64.media.tumblr.com/f72e49eb1ad9c87c7ad33dc704715f0b/589a8966e16bd33a-e7/s250x400/3d7e06d4f77861bd13f0f2880b60ecf08d010825.gifv" /><br />
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                <div class="rainfalls_wanted_inhalt_text"><div>Die Hellste aller Nächte ist Deine!<br />
Immer wieder versuchst Du Deine Freund:innen mit raus zu schmuggeln über die Nachtruhe hinaus und oft genug scheiterst Du daran. Manchmal am Wochenende hast Du Erfolg – insbesondere bei Ginny musst Du jedoch wirklich tief, tief in Deine Wortkreatiefkiste greifen, weil sie sich dagegen wehrt. Was Du in Vollmondnächten suchst? Werwölfe! Du bist total drinnen im Fantasy-Stuff, umso morbider, umso spannender für Dich. Eigentlich kennt Deine Phantasie keinerlei Grenzen, was gut ist, weil Dir das Dein Stipendium sichert: Kunst. Jede Flaute in der bunten Farbwelt führt zu einer mittelgroßen Sinneskrise, denn Du spürst den beißenden Atem im Nacken Deiner Herkunftsfamilie – die Du gekonnt zu verschweigen weißt, vielleicht hast Du sie auch aus gewissen Gründen verlassen. Darüber redest Du nicht viel und nicht gerne. Du gehörst eben nicht in diese reiche, glitzernde Welt hinein, hast Dir die Eintrittskarte erarbeitet und darfst nicht nachlassen, weil Du ansonsten drohst, die Tür vor Deiner Nase zugeschmissen zu bekommen. Geschickt kaschierst Du den fehlenden positiven Kontostand mit Eigenkreationen, umgeänderten Secondhand-Kleidungsstücken und die nächste Modewelle wird definitiv von Dir angestoßen werden. Ginny und Du lieben es, durch die von anderen abgelegten Kleidungsstücke in den urigen Läden London’s zu schlendern und dort noch Juwelen zu finden, deren Glanz andere abzutragen geglaubt haben.<br />
</div></div>
            </div>
        </div>
        <div class="rainfalls_summary">
            <div class="rainfalls_summary_text"><div>Ich suche an dieser Stelle eine bunte Truppe von Schüler:innen der Sinclair Academy, welche sich in einer <b>P’n’P-Runde im Cyberpunk-Universum</b> zusammengefunden haben. Einige unverhoffter als andere, aber irgendwie sind alle über den ersten Moment heraus am Start geblieben und haben in den anderen Mitspielenden Freundschaften gefunden.<br />
Bei den vorgeschlagenen Charakteren handelt es sich um Ideen und Ansätze, die Avatare sind als Vorschlag zu betrachten. Wir können sehr gerne ins Gespräch darüber gehen, wer Deiner Ansicht nach besser passt.<br />
Mich triffst Du unter dem Namen Nina im Forum an, ich bin mit einer kleinen Chaotenrunde von Charakteren vertreten und absolut hyped auf die bunten Freund:innen rund um meine Schülerin. Ich poste regelmäßig in einem Rhythmus von zwei bis drei Wochen mit einer Zeichenzahl von 5k aufwärts. Hier bin ich allerdings sehr offen für Abweichungen: wenn Du mehr Zeit brauchst, nimm sie Dir. Wenn Du wenig schreibst, komm trotzdem hinzu und in die andere Richtungen: ebenso willkommen!<br />
</div></div>
        </div>
</div>
<div class="rainfalls_credit"><a href="https://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=1686" target="_blank">♥</a></div>
<br />
<link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com"><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Euphoria+Script&display=swap" rel="stylesheet"><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Rubik:wght@400;500&display=swap" rel="stylesheet"><style>:root { --rainfallshell: #202020; --rainfallshell1: #ffa500; --rainfallsmittel: #171717; --rainfallsdunkel: #131313; --rainfallsfontfarbe: #8d8d8d; }.rainfalls { margin: auto; width: 500px; background: var(--rainfallsdunkel);box-sizing: border-box; padding: 15px 15px 0px 15px; color: var(--rainfallsfontfarbe); }.rainfalls_wanted:first-child { padding-top: 10px; }.rainfalls_wanted:last-child { padding-bottom: 10px; }.rainfalls_wanted { background: var(--rainfallsmittel); padding: 0px 10px; }.rainfalls_wanted_head { text-align: center;color: var(--rainfallshell1);font-family: 'Euphoria Script', cursive; font-weight: 400;font-size: 50px; line-height: 40px; text-transform: lowercase; }.rainfalls_wanted_inhalt { display: flex; margin-top: -10px; }.rainfalls_wanted_inhalt_bild { padding: 15px; background: var(--rainfallshell); width: 180px; box-sizing: border-box; }.rainfalls_wanted_inhalt_bild img { height: 100px; width: 148px; }.rainfalls_wanted_inhalt_bild:nth-child(odd) { margin-right: 6px; }.rainfalls_wanted_inhalt_bild:nth-child(even) { margin-left: 6px; }.rainfalls_wanted_inhalt_text {padding: 15px;background: var(--rainfallshell);width: 270px;box-sizing: border-box; }.rainfalls_wanted_inhalt_text > div {padding-right: 5px;overflow: auto;height: 200px; font-family: 'Rubik', sans-serif; font-weight: 400; font-size: 12px; line-height: 1.2; -ms-overflow-style: none;scrollbar-width: none; }.rainfalls_wanted_inhalt_text > div::-webkit-scrollbar {display: none;}.rainfalls_wanted_facts { display: flex; }.rainfalls_wanted_facts fact { background: var(--rainfallshell); margin: 6px 3px; padding: 4px 5px 3px 5px; font-family: 'Rubik', sans-serif; font-weight: 400; font-size: 10px; text-transform: uppercase; }.rainfalls_wanted_facts fact:first-child { margin-left: 0px; }.rainfalls_wanted_facts fact span { font-weight: 500; }.rainfalls_wanted_facts fact span::before { content: "» "; }.rainfalls_summary { padding: 10px;padding-top: 15px; background: var(--rainfallsmittel); }.rainfalls_summary_text { background: var(--rainfallshell);padding: 15px; }.rainfalls_summary_text > div { font-size: 12px; line-height: 1.2; font-family: 'Rubik', sans-serif; font-weight: 400; max-height: 200px; overflow: auto; -ms-overflow-style: none;scrollbar-width: none; }.rainfalls_summary_text > div::-webkit-scrollbar {display: none;}.rainfalls_credit { background: var(--rainfallsdunkel); width: 500px; margin: auto; text-align: center; font-size: 13px; color: var(--rainfallshell); }.rainfalls_credit a { font-size: 13px; color: var(--rainfallsfontfarbe) !important; }</style>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Northline was never just a band]]></title>
			<link>https://casual-affairs.de/showthread.php?tid=1912</link>
			<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 13:54:08 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://casual-affairs.de/member.php?action=profile&uid=540">Ezra Clarke</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://casual-affairs.de/showthread.php?tid=1912</guid>
			<description><![CDATA[<div id="cass-rep-wrapper">
  <div id="cass-rep-container">
    <div id="cass-rep-header">
      <div id="cass-rep-headline">Northline</div>
      <div id="cass-rep-subtitle">was never just a band</div>
    </div>
    <div id="cass-rep-main">
      <div class="cass-rep-heading">wanted</div>
      <div class="cass-rep-content">
        <div class="cass-rep-character">
          <div class="cass-rep-image"><img src="https://i.imgur.com/T39zt4n.jpeg"></div>
          <div class="cass-rep-facts">
            <ul>
              <li>Leo</li>
              <li>27 - 28 Jahre</li>
              <li>Musiker</li>
              <li>Single</li>
              <li>Machine Gun Kelly?</li>
            </ul>
          </div>
        </div>
        <div class="cass-rep-text"> Ich habe dich immer für deine Stärke bewundert. Nicht diese laute, auffällige Stärke. Sondern die ruhige, selbstverständliche Art, mit der du Dinge getragen hast. Es sah bei dir nie nach Anstrengung aus. Als würdest du einfach wissen, wohin man gehen muss, wenn alles um einen herum ins Wanken gerät. Für mich warst du die Schulter, an die ich mich gelehnt habe, ohne es zu merken. Derjenige, der mir Halt gab, wenn meine Gedanken sich ineinander verknoten. Du konntest mit einem einzigen Satz das stoppen, was in meinem Kopf schon längst außer Kontrolle geraten war. Während ich noch zweifelte, hattest du längst entschieden, dass ich es das Richtige ist. Ich habe das damals nicht genug gesehen. Oder vielleicht wollte ich es nicht sehen, weil es bedeutet hätte, zuzugeben, wie sehr ich dich gebraucht habe. Du hast mich stets in Schutz genommen. Vor allem in Interviews, wenn die Fragen zu persönlich wurden. Wenn ich lächelte, aber innerlich längst überfordert war. Du hast es gemerkt und bist dazwischengegangen, als wäre es einfach selbstverständlich.<br />
<br />
Zwischen uns war mehr als Freundschaft. Es war dieses Band, das sich nicht benennen ließ. Wir konnten im einen Moment lachen, uns gegenseitig aufziehen und im nächsten Moment war da diese Spannung. Ein Blick zu lang. Eine Nähe, die keiner von uns kommentierte. Und dann entschärfte einer von uns die Situation mit einem dummen Kommentar oder einem Witz, als wäre da nicht gerade diese Spannung gewesen. Wir haben nie darüber gesprochen und im nachhinein denke ich, hätten wir es tun sollen.<br />
<br />
Heute haben wir gar keinen Kontakt mehr und es fühlt sich schwerer an, als ich es jemals zugeben will. Du siehst meinen Weggang als Verrat. Als hätte ich euch benutzt. Als wäre Northline nur ein Sprungbrett für mich gewesen. Und ich weiß, dass es nicht nur dein Stolz ist, sondern das du tief verletzt bist. Du kannst nicht verstehen, warum ich gegangen bin. Wie ich das verlassen konnte, was wir gemeinsam aufgebaut haben. Und nach außen sieht es vermutlich wirklich so aus, als hätte ich einfach weitergemacht. Als hätte mich das alles nie wirklich etwas gekostet. Vermutlich verteilst du deshalb diese Spitzen in Interviews gegen mich. Kleine Stiche, nicht stark genug, um eben nicht offen feindselig zu wirken. Aber genug, um zu zeigen, dass es dich noch trifft.<br />
Ich kann es dir nicht übel nehmen. Da ich weiß, dass hinter deiner Wut immer noch derselbe Mensch steht, der mir einmal gesagt hat, ich solle aufhören, so wenig von mir selbst zu halten. Und vielleicht ist das das Bitterste daran: Dass ich ausgerechnet von dir gelernt habe, mutig zu sein. Und nun wo ich versucht habe stets mutig zu sein, habe ich viel zu spät realisiert, was ich dafür verloren habe. </div>
      </div>
      <div class="cass-rep-heading cass-rep-right">wanted</div>
      <div class="cass-rep-content">
        <div class="cass-rep-text">Wenn ich an unsere gemeinsame Zeit denke, dann denke ich nicht direkt an unsere Auftritte mit der Band oder an Interviews, sondern an die Stunden wo wir auf dem Boden sitzen, in irgendeinem Hotel oder in einem Studio und gemeinsam kreativ sind. Wo wir gemeinsam an Melodien und Texten geschrieben haben. Wo ich zu viele Worte niedergeschrieben habe, hast du gewusst, was weg musste und wie es besser klang. Wo du zu wenige Worte benutzt hast, habe ich es aufgefüllt. Wir haben uns ergänzt und so haben wir uns oft die Nächte um die Ohren geschlagen. Gerade nach einem Konzert oder ein paar Stunden in einer neuen Stadt hat unsere Kreativität angestachelt und gemeinsam haben wir die anderen beiden manchmal wahnsinnig gemacht, das wir das Schreiben an Songs zu ernst nehmen würden. Aber für uns war es einfach das, was uns geholfen hat, die Energien loszuwerden.<br />
<br />
Ich vermisse es, mit dir an Songs zu arbeiten, aber das war auch ein Preis, den ich zahlen musste, als ich die Band verlassen habe. Wir hatten auch lange kein Kontakt mehr gehabt. Aber du hattest mich vor kurzen bei einem Auftritt von euch erkannt. Als ich mich im Hintergrund aufgehalten habe um euch zuzuhören. Schließlich habe ich nie aufgehört euch zu beobachten oder zu schauen wie es bei euch weitergeht. Aber bevor euer Konzert vorbei war, bin ich schon wieder verschwunden. Schließlich wollte ich nicht, das es noch jemand merkt. Umso überraschender war deine Nachricht, das du weißt das ich da war. Seitdem Schreiben wir vereinzelt wieder. Es fühlt sich seltsam an, aber nicht fremd und manchmal schicken wir uns wieder die ein oder andere Textzeile um eine Meinung zu erhalten. Es fühlt sich ein bisschen so an wie früher, aber trotzdem immer noch seltsam. Vielleicht weil die anderen der Band davon keine Ahnung haben und ich eigentlich nicht will das sie sauer auf dich sind, wenn es raus kommt.</div>
        <div class="cass-rep-character">
          <div class="cass-rep-image"><img src="https://i.imgur.com/Reg6zKx.jpeg"></div>
          <div class="cass-rep-facts">
            <ul>
              <li>Jamie</li>
              <li>24-26 Jahre</li>
              <li>Musiker</li>
              <li>Single</li>
              <li>Alex Warren?</li>
            </ul>
          </div>
        </div>
      </div>
<div id="cass-rep-main">
      <div class="cass-rep-heading">wanted</div>
      <div class="cass-rep-content">
        <div class="cass-rep-character">
          <div class="cass-rep-image"><img src="https://i.imgur.com/N0MCvuC.jpeg"></div>
          <div class="cass-rep-facts">
            <ul>
              <li>Noah</li>
              <li>24-26 Jahre</li>
              <li>Musiker</li>
              <li>Single</li>
              <li>Harry Styles?</li>
            </ul>
          </div>
        </div>
        <div class="cass-rep-text"> Du warst immer derjenige der gefühlt immer gut gelaunt war. Derjenige der das Leben nie zu ernst nahm. Du hast immer die Leichtigkeit in die Gruppe gebracht. Während Jamie und ich uns in Texten verloren haben und Leo alles in klare Strukturen ordnen wollte, hast du gemerkt, dass es Zeit ist, das Ganze zu unterbrechen. Entweder mit einem schlechten Witz oder einem Beat, welchen der dir spontan einfiel. Oder aber mit irgendeiner Grafik die du am Laptop gebastelt hast, nur um uns zum Lachen zu bringen. Dazu hast du die Musik nie nur aus der Sicht eines Musikers gesehen. Sondern auch mit Farben, Atmosphäre und Bildern. Du bist derjenige der die Entwürfe für die Covers hatte oder wie wir die Bühne gestalten. Das war dein Ding und du hast nie alles so Ernst genommen, denn für dich war die Band deine Leidenschaft, dein Hobby, das was Spaß machen soll und nicht einfach nur Business sein.<br />
Ich habe dich immer als der gute Laune Faktor bezeichnet, weil es bei dir nie aufgesetzt gewirkt hat. Eine Probe war angespannt, du hast es gemerkt und in wenigen Minuten geschafft, dass wir alle wieder zusammen gelacht haben oder unsere 5 Minuten hatten. Aber viele denken, dass du durch deine Lockerheit oberflächlich wärst, haben keine Ahnung, dass es nicht so ist. Denn auch du hast Kleinigkeiten bemerkt, sie aber nicht kommentiert. Wenn ich wieder zu sehr in meinen Gedanken war, reichte von dir nur ein „Ey, nicht schon wieder“ und schon war meine Gedankenspirale unterbrochen und habe mich von deiner Leichtigkeit anstecken lassen. Umso mehr traf mich deine Reaktion, als ich beschlossen habe, die Band zu verlassen. Deine Reaktion war nicht so laut wie die von Leo, sondern du warst still. Keine großen Worte, sondern einfaches Schweigen. Kein dummer Witz, wie es sonst deine Art war. In deinem Blick habe ich gesehen, dass du verletzt warst und vor allem, war deine Leichtigkeit verschwunden. Ich weiß das du sauer auf mich bist und das zurecht. Wenn ich mir Interviews von euch sehe, wirkst du wie immer. Der humorvolle Typ, der alles nicht so ernst nimmt. Aber manchmal sehe ich diese kleine Veränderung in deinem Blick, wo die Leichtigkeit fehlt und das tut mir auch irgendwie besonders weh.</div>
      </div>
      <div class="cass-rep-heading cass-rep-center">more information</div>
      <div class="cass-rep-content">
        <div class="cass-rep-info">Die vier Jungs lernten sich in London in einem Club kennen. Zu einer Zeit wo keiner von ihnen so genau wusste, wohin ihr Leben sie führen würde. Es begann alles mit der ein oder anderen Musik-Session. In der WG von Leo, Noah und Jamie. Sie haben viel geredet, Musik gemacht und aus 4 unterschiedlichen Typen die sich verstanden, wurde dann die Band Northline. Der Name entstand spät in der Nacht. Er sollte die Bewegung nach vorne und den Zusammenhalt symbolisieren. Nach ihren ersten kleinen Auftritten in Clubs und Feste, bekamen sie einen Plattenvertrag. Der Erfolg kam schnell und das Label, sah in ihnen eine Boyband die sie genau so vermarkten konnten. Jeder bekam eine Rolle zugewiesen und in eine Schiene gedrückt. Eine Schiene die Ezra immer weniger gefiel und Ezra der stets damit zu kämpfen hatte, das er den Erfolg nur durch die Anderen hatte. Umso mehr überraschte es Ezra, dass er einen Solo-Plattenvertrag bekam mit künstlerischer Freiheit. Das was ihm die Chance gab, jedem zu beweisen das er alleine auch was kann. Er verließ die Band. Nach außen vermarkten sie es als Karriereentscheidung, aber nach innen, war es schmerzlicher. Denn er verließ die aufgebaute Familie, als die sie sich als Band sahen. Seit einigen Jahren haben die Jungs und Ezra keinen wirklichen Kontakt und wo Ezra mittlerweile auch in der USA bekannt ist, haben die Jungs immer noch nur ihre Fangemeinde in Europa. <br />
<br />
Hallo =),<br />
schön, dass du bis hierhin gelesen hast. Wie man sieht, suche ich von Rhys aka Ezra's ehemaligen Bandkollegen. Denn auch wenn Ezra großen Erfolg mittlerweile hat, hat er verstanden, was er damals aufgegeben hat und möchte irgendwie wieder den Kontakt herstellen. Etwas, was sicherlich nicht so einfach wird, denn wie man vielleicht erkennen kann, hat Ezra zu jedem der einzelnen Personen eine besondere Bindung gehabt. Umso wichtiger ist es mir, dass man diese Dynamik ausspielt. Dass es nicht so leicht wird, wieder das Vertrauen aufzubauen oder auch gewisse Gefühle mal anzusprechen. Die Avatare und Namen sind lediglich Vorschläge. Ich habe auch wirklich versucht, die Charaktere relativ offen zu halten, damit man seine eigenen Ideen sehr gut unterbringen kann.<br />
Kurz zu mir: Ich bin Linea, seit kurzem erst im Casual und liebe es meine Charas ein wenig leiden zu lassen. Drama kann gerne im Inplay passieren, aber nicht im Offplay. Da ist es mir wichtig das es ein respektvolles miteinander herrscht. Ich gehöre zu den flotten Schreiberlingen. Eigentlich kann man mit einem Post in der Woche rechnen, aber gerade wenn mich eine Szene packt oder ich auch Zeit habe, kann es auch öfters passieren. Bin auch gerne mal für Postabende zu haben.  <br />
</div>
      </div>
      <div id="cass-rep-footer"><a href="https://casual-affairs.de/index.php" target="_blank">Forum</a><a href="https://casual-affairs.de/showthread.php?tid=1912" target="_blank">Gesuch</a> <span>#Linea9288</span></div>
    </div>
  </div>
</div>
<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="cass-rep-wrapper">
  <div id="cass-rep-container">
    <div id="cass-rep-header">
      <div id="cass-rep-headline">Northline</div>
      <div id="cass-rep-subtitle">was never just a band</div>
    </div>
    <div id="cass-rep-main">
      <div class="cass-rep-heading">wanted</div>
      <div class="cass-rep-content">
        <div class="cass-rep-character">
          <div class="cass-rep-image"><img src="https://i.imgur.com/T39zt4n.jpeg"></div>
          <div class="cass-rep-facts">
            <ul>
              <li>Leo</li>
              <li>27 - 28 Jahre</li>
              <li>Musiker</li>
              <li>Single</li>
              <li>Machine Gun Kelly?</li>
            </ul>
          </div>
        </div>
        <div class="cass-rep-text"> Ich habe dich immer für deine Stärke bewundert. Nicht diese laute, auffällige Stärke. Sondern die ruhige, selbstverständliche Art, mit der du Dinge getragen hast. Es sah bei dir nie nach Anstrengung aus. Als würdest du einfach wissen, wohin man gehen muss, wenn alles um einen herum ins Wanken gerät. Für mich warst du die Schulter, an die ich mich gelehnt habe, ohne es zu merken. Derjenige, der mir Halt gab, wenn meine Gedanken sich ineinander verknoten. Du konntest mit einem einzigen Satz das stoppen, was in meinem Kopf schon längst außer Kontrolle geraten war. Während ich noch zweifelte, hattest du längst entschieden, dass ich es das Richtige ist. Ich habe das damals nicht genug gesehen. Oder vielleicht wollte ich es nicht sehen, weil es bedeutet hätte, zuzugeben, wie sehr ich dich gebraucht habe. Du hast mich stets in Schutz genommen. Vor allem in Interviews, wenn die Fragen zu persönlich wurden. Wenn ich lächelte, aber innerlich längst überfordert war. Du hast es gemerkt und bist dazwischengegangen, als wäre es einfach selbstverständlich.<br />
<br />
Zwischen uns war mehr als Freundschaft. Es war dieses Band, das sich nicht benennen ließ. Wir konnten im einen Moment lachen, uns gegenseitig aufziehen und im nächsten Moment war da diese Spannung. Ein Blick zu lang. Eine Nähe, die keiner von uns kommentierte. Und dann entschärfte einer von uns die Situation mit einem dummen Kommentar oder einem Witz, als wäre da nicht gerade diese Spannung gewesen. Wir haben nie darüber gesprochen und im nachhinein denke ich, hätten wir es tun sollen.<br />
<br />
Heute haben wir gar keinen Kontakt mehr und es fühlt sich schwerer an, als ich es jemals zugeben will. Du siehst meinen Weggang als Verrat. Als hätte ich euch benutzt. Als wäre Northline nur ein Sprungbrett für mich gewesen. Und ich weiß, dass es nicht nur dein Stolz ist, sondern das du tief verletzt bist. Du kannst nicht verstehen, warum ich gegangen bin. Wie ich das verlassen konnte, was wir gemeinsam aufgebaut haben. Und nach außen sieht es vermutlich wirklich so aus, als hätte ich einfach weitergemacht. Als hätte mich das alles nie wirklich etwas gekostet. Vermutlich verteilst du deshalb diese Spitzen in Interviews gegen mich. Kleine Stiche, nicht stark genug, um eben nicht offen feindselig zu wirken. Aber genug, um zu zeigen, dass es dich noch trifft.<br />
Ich kann es dir nicht übel nehmen. Da ich weiß, dass hinter deiner Wut immer noch derselbe Mensch steht, der mir einmal gesagt hat, ich solle aufhören, so wenig von mir selbst zu halten. Und vielleicht ist das das Bitterste daran: Dass ich ausgerechnet von dir gelernt habe, mutig zu sein. Und nun wo ich versucht habe stets mutig zu sein, habe ich viel zu spät realisiert, was ich dafür verloren habe. </div>
      </div>
      <div class="cass-rep-heading cass-rep-right">wanted</div>
      <div class="cass-rep-content">
        <div class="cass-rep-text">Wenn ich an unsere gemeinsame Zeit denke, dann denke ich nicht direkt an unsere Auftritte mit der Band oder an Interviews, sondern an die Stunden wo wir auf dem Boden sitzen, in irgendeinem Hotel oder in einem Studio und gemeinsam kreativ sind. Wo wir gemeinsam an Melodien und Texten geschrieben haben. Wo ich zu viele Worte niedergeschrieben habe, hast du gewusst, was weg musste und wie es besser klang. Wo du zu wenige Worte benutzt hast, habe ich es aufgefüllt. Wir haben uns ergänzt und so haben wir uns oft die Nächte um die Ohren geschlagen. Gerade nach einem Konzert oder ein paar Stunden in einer neuen Stadt hat unsere Kreativität angestachelt und gemeinsam haben wir die anderen beiden manchmal wahnsinnig gemacht, das wir das Schreiben an Songs zu ernst nehmen würden. Aber für uns war es einfach das, was uns geholfen hat, die Energien loszuwerden.<br />
<br />
Ich vermisse es, mit dir an Songs zu arbeiten, aber das war auch ein Preis, den ich zahlen musste, als ich die Band verlassen habe. Wir hatten auch lange kein Kontakt mehr gehabt. Aber du hattest mich vor kurzen bei einem Auftritt von euch erkannt. Als ich mich im Hintergrund aufgehalten habe um euch zuzuhören. Schließlich habe ich nie aufgehört euch zu beobachten oder zu schauen wie es bei euch weitergeht. Aber bevor euer Konzert vorbei war, bin ich schon wieder verschwunden. Schließlich wollte ich nicht, das es noch jemand merkt. Umso überraschender war deine Nachricht, das du weißt das ich da war. Seitdem Schreiben wir vereinzelt wieder. Es fühlt sich seltsam an, aber nicht fremd und manchmal schicken wir uns wieder die ein oder andere Textzeile um eine Meinung zu erhalten. Es fühlt sich ein bisschen so an wie früher, aber trotzdem immer noch seltsam. Vielleicht weil die anderen der Band davon keine Ahnung haben und ich eigentlich nicht will das sie sauer auf dich sind, wenn es raus kommt.</div>
        <div class="cass-rep-character">
          <div class="cass-rep-image"><img src="https://i.imgur.com/Reg6zKx.jpeg"></div>
          <div class="cass-rep-facts">
            <ul>
              <li>Jamie</li>
              <li>24-26 Jahre</li>
              <li>Musiker</li>
              <li>Single</li>
              <li>Alex Warren?</li>
            </ul>
          </div>
        </div>
      </div>
<div id="cass-rep-main">
      <div class="cass-rep-heading">wanted</div>
      <div class="cass-rep-content">
        <div class="cass-rep-character">
          <div class="cass-rep-image"><img src="https://i.imgur.com/N0MCvuC.jpeg"></div>
          <div class="cass-rep-facts">
            <ul>
              <li>Noah</li>
              <li>24-26 Jahre</li>
              <li>Musiker</li>
              <li>Single</li>
              <li>Harry Styles?</li>
            </ul>
          </div>
        </div>
        <div class="cass-rep-text"> Du warst immer derjenige der gefühlt immer gut gelaunt war. Derjenige der das Leben nie zu ernst nahm. Du hast immer die Leichtigkeit in die Gruppe gebracht. Während Jamie und ich uns in Texten verloren haben und Leo alles in klare Strukturen ordnen wollte, hast du gemerkt, dass es Zeit ist, das Ganze zu unterbrechen. Entweder mit einem schlechten Witz oder einem Beat, welchen der dir spontan einfiel. Oder aber mit irgendeiner Grafik die du am Laptop gebastelt hast, nur um uns zum Lachen zu bringen. Dazu hast du die Musik nie nur aus der Sicht eines Musikers gesehen. Sondern auch mit Farben, Atmosphäre und Bildern. Du bist derjenige der die Entwürfe für die Covers hatte oder wie wir die Bühne gestalten. Das war dein Ding und du hast nie alles so Ernst genommen, denn für dich war die Band deine Leidenschaft, dein Hobby, das was Spaß machen soll und nicht einfach nur Business sein.<br />
Ich habe dich immer als der gute Laune Faktor bezeichnet, weil es bei dir nie aufgesetzt gewirkt hat. Eine Probe war angespannt, du hast es gemerkt und in wenigen Minuten geschafft, dass wir alle wieder zusammen gelacht haben oder unsere 5 Minuten hatten. Aber viele denken, dass du durch deine Lockerheit oberflächlich wärst, haben keine Ahnung, dass es nicht so ist. Denn auch du hast Kleinigkeiten bemerkt, sie aber nicht kommentiert. Wenn ich wieder zu sehr in meinen Gedanken war, reichte von dir nur ein „Ey, nicht schon wieder“ und schon war meine Gedankenspirale unterbrochen und habe mich von deiner Leichtigkeit anstecken lassen. Umso mehr traf mich deine Reaktion, als ich beschlossen habe, die Band zu verlassen. Deine Reaktion war nicht so laut wie die von Leo, sondern du warst still. Keine großen Worte, sondern einfaches Schweigen. Kein dummer Witz, wie es sonst deine Art war. In deinem Blick habe ich gesehen, dass du verletzt warst und vor allem, war deine Leichtigkeit verschwunden. Ich weiß das du sauer auf mich bist und das zurecht. Wenn ich mir Interviews von euch sehe, wirkst du wie immer. Der humorvolle Typ, der alles nicht so ernst nimmt. Aber manchmal sehe ich diese kleine Veränderung in deinem Blick, wo die Leichtigkeit fehlt und das tut mir auch irgendwie besonders weh.</div>
      </div>
      <div class="cass-rep-heading cass-rep-center">more information</div>
      <div class="cass-rep-content">
        <div class="cass-rep-info">Die vier Jungs lernten sich in London in einem Club kennen. Zu einer Zeit wo keiner von ihnen so genau wusste, wohin ihr Leben sie führen würde. Es begann alles mit der ein oder anderen Musik-Session. In der WG von Leo, Noah und Jamie. Sie haben viel geredet, Musik gemacht und aus 4 unterschiedlichen Typen die sich verstanden, wurde dann die Band Northline. Der Name entstand spät in der Nacht. Er sollte die Bewegung nach vorne und den Zusammenhalt symbolisieren. Nach ihren ersten kleinen Auftritten in Clubs und Feste, bekamen sie einen Plattenvertrag. Der Erfolg kam schnell und das Label, sah in ihnen eine Boyband die sie genau so vermarkten konnten. Jeder bekam eine Rolle zugewiesen und in eine Schiene gedrückt. Eine Schiene die Ezra immer weniger gefiel und Ezra der stets damit zu kämpfen hatte, das er den Erfolg nur durch die Anderen hatte. Umso mehr überraschte es Ezra, dass er einen Solo-Plattenvertrag bekam mit künstlerischer Freiheit. Das was ihm die Chance gab, jedem zu beweisen das er alleine auch was kann. Er verließ die Band. Nach außen vermarkten sie es als Karriereentscheidung, aber nach innen, war es schmerzlicher. Denn er verließ die aufgebaute Familie, als die sie sich als Band sahen. Seit einigen Jahren haben die Jungs und Ezra keinen wirklichen Kontakt und wo Ezra mittlerweile auch in der USA bekannt ist, haben die Jungs immer noch nur ihre Fangemeinde in Europa. <br />
<br />
Hallo =),<br />
schön, dass du bis hierhin gelesen hast. Wie man sieht, suche ich von Rhys aka Ezra's ehemaligen Bandkollegen. Denn auch wenn Ezra großen Erfolg mittlerweile hat, hat er verstanden, was er damals aufgegeben hat und möchte irgendwie wieder den Kontakt herstellen. Etwas, was sicherlich nicht so einfach wird, denn wie man vielleicht erkennen kann, hat Ezra zu jedem der einzelnen Personen eine besondere Bindung gehabt. Umso wichtiger ist es mir, dass man diese Dynamik ausspielt. Dass es nicht so leicht wird, wieder das Vertrauen aufzubauen oder auch gewisse Gefühle mal anzusprechen. Die Avatare und Namen sind lediglich Vorschläge. Ich habe auch wirklich versucht, die Charaktere relativ offen zu halten, damit man seine eigenen Ideen sehr gut unterbringen kann.<br />
Kurz zu mir: Ich bin Linea, seit kurzem erst im Casual und liebe es meine Charas ein wenig leiden zu lassen. Drama kann gerne im Inplay passieren, aber nicht im Offplay. Da ist es mir wichtig das es ein respektvolles miteinander herrscht. Ich gehöre zu den flotten Schreiberlingen. Eigentlich kann man mit einem Post in der Woche rechnen, aber gerade wenn mich eine Szene packt oder ich auch Zeit habe, kann es auch öfters passieren. Bin auch gerne mal für Postabende zu haben.  <br />
</div>
      </div>
      <div id="cass-rep-footer"><a href="https://casual-affairs.de/index.php" target="_blank">Forum</a><a href="https://casual-affairs.de/showthread.php?tid=1912" target="_blank">Gesuch</a> <span>#Linea9288</span></div>
    </div>
  </div>
</div>
<br />
<style>/**reputation code by cassiopeia // snake by freepik.com**/ <dvz_me_placeholder id="1" /> url("https://fonts.googleapis.com/css2?family=Raleway:ital,wght@0,100..900;1,100..900&family=UnifrakturMaguntia&display=swap"); #cass-rep-container *::-webkit-scrollbar { width: 8px; height: 8px; } #cass-rep-container *::-webkit-scrollbar-track { background: none; } #cass-rep-container *::-webkit-scrollbar-thumb { background: #4a1112; box-shadow: inset 1px 1px 2px rgba(0, 0, 0, 0.1); } #cass-rep-container *::-webkit-scrollbar-button { width: 0px; height: 0px; } #cass-rep-container strong { color: #b66d6e; letter-spacing: 1px; } #cass-rep-container em { color: #db8384; letter-spacing: 1px; } #cass-rep-wrapper { display: flex; justify-content: center; } #cass-rep-container { width: 550px; background: #1c1c1c; background-image: linear-gradient(rgba(28, 28, 28, 1), rgba(40, 0, 0, 1)); font-family: Raleway; font-size: 13px; line-height: 1;} #cass-rep-header { width: 550px; height: 300px; display: flex; flex-direction: column; justify-content: center; align-items: center; background: url('https://cassiopeiasdream.de/templates/cass_rep_snake_red.png') no-repeat center; } #cass-rep-headline { font-family: "UnifrakturMaguntia"; color: #ddadb4; font-size: 60px; } #cass-rep-subtitle { font-family: Raleway; color: #969696; font-size: 10px; text-transform: uppercase; font-weight: 700; letter-spacing: 2px; } #cass-rep-main { width: auto; margin: 0px 30px 20px; display: flex; flex-direction: column; gap: 30px; } .cass-rep-heading { width: auto; font-family: "UnifrakturMaguntia"; color: #ddadb4; font-size: 35px; margin-bottom: -45px; z-index: 10; padding: 0 10px; } .cass-rep-right { text-align: right; } .cass-rep-center { text-align: center; } .cass-rep-content { display: flex; background: #151515; color: #969696; font-weight: 400; line-height: 1.5em; font-size: 13px; } .cass-rep-character { display: flex; flex-direction: column; gap: 0px; } .cass-rep-image { width: 180px; height: 300px; } .cass-rep-facts { width: 180px; display: flex; justify-content: center; margin: 0; } .cass-rep-facts ul { list-style-type: none; margin: 0; padding: 0; width: 100%; text-align: center; } .cass-rep-facts li:first-child { margin-top: 0; } .cass-rep-facts li:last-child { margin-bottom: 0; } .cass-rep-facts li { background: #701a1b; color: #ddadb4; margin: 5px 0; text-transform: uppercase; font-weight: 600; font-size: 11px; letter-spacing: 1px; } .cass-rep-text { max-height: 450px; margin: 50px 30px 20px 0px; padding: 0 10px 20px 20px; overflow: auto; width: 250px; text-align: justify; } .cass-rep-info { margin: 20px 10px; padding: 0 10px; max-height: 210px; overflow: auto; text-align: justify; } #cass-rep-footer { background-color: #151515; padding: 10px 20px; display: flex; justify-content: space-between; width: auto; color: #969696; text-transform: uppercase; font-weight: 600; font-size: 11px; letter-spacing: 1px; } #cass-rep-footer a:link, #cass-rep-footer a:visited { text-decoration: none; color: #ddadb4; transition: color 0.3s ease; } #cass-rep-footer a:hover { color: #701a1b; }</style>]]></content:encoded>
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		<item>
			<title><![CDATA[all teenagers scare the living shit out of me]]></title>
			<link>https://casual-affairs.de/showthread.php?tid=1829</link>
			<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:58:34 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://casual-affairs.de/member.php?action=profile&uid=1">London Eye</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://casual-affairs.de/showthread.php?tid=1829</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="CA_gesuch"><h1>all teenagers scare</h1><h2>the living shit out of me</h2><br />
<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Sierra</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">17 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">13. Klasse</div>
<div class="box" style="padding:5px;">taken</div><div class="box" style="padding:5px;">Kylie Cantrall</div></div></div>
<div class="bildchen"><img src="https://i.imgur.com/cmBrXWn.gif" style="width:200px; height:120px;"></div></div>
<br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Sierra ist nicht unbedingt die freundlichste Person. Nein, viel mehr kann man es schon als Wunder betrachten, wenn sie nicht mit bissigen Kommentaren und abwertenden Blicken um sich wirft. Genervt ihre Augen verdrehen ist wohl ihr größtes Talent. Aber hey, wenn einem alles egal ist und man die Leute immer schon abblitzen lässt, bevor sie überhaupt den eigenen Namen kennen kann man weder verletzt werden, noch sonst in irgendwelche Probleme kommen. Eigentlich will sie auch nur ihren Schulabschluss endlich in der Tasche haben, um von zu Hause ausziehen zu können und ihren dämlichen Stiefvater nie wieder zu sehen. Wäre es nicht ohne Schulabschluss so schwer, einen Job und ne Wohnung zu bekommen, hätte sie das eh schon längst getan. So aber hängt sie noch immer in London fest und versucht zumindest sich Mühe in der Schule zu geben. Das ist ihr Weg raus aus dem Loch, in dem sie wohnt und dank ihrem Stipendium hat sie auch echt gute Chancen, nach ihrem Abschluss einen guten Job zu bekommen. Ihre Prioritäten liegen aber nicht immer auf der Schule, womit sie sich dann doch ein wenig selbst im Weg steht. Aber irgendwelche College-Parties sprengen macht eben um einiges mehr Spaß, als zwischen Strebern und eingebildeten Zicken zu sitzen. Sie passt halt nicht ganz rein, aber eigentlich ist ihr auch das egal. Lange hat sie eh nicht mehr vor, in London zu bleiben.</div>
<br />
<div class="parent"><div class="bildchen"><img src="https://i.imgur.com/r0DFpMK.gif" style="width:200px; height:120px;"></div>
<div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Cillian</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">16 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">12. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">taken</div><div class="box" style="padding:5px;">Froy Gutierrez</div></div></div></div>
<br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Cillian ist bei Weitem der Vernünftigste der Gruppe -  Quasi der große Bruder für alle, der immer weiß, was zu tun ist, wenn man mal Hilfe oder einen guten Rat braucht. Das kann er gut. Allen helfen, sich selbst jedoch am Wenigsten. Er hat keinerlei Ahnung, was er nach der Schule mit seinem Leben anstellen will. Studieren? Direkt arbeiten? Er weiß es noch nicht. Das liegt bestimmt auch daran, dass seine Eltern ihm so viel Druck machen, möglichst schnell Geld zu verdienen, damit er sie unterstützen kann. Dass er sich eigentlich schon entschieden hat und die Uni besuchen will behält er für sich, um dem Konflikt aus dem Weg zu gehen. Dieser innere Konflikt lastet schwer auf ihm, denn Cillian will seine Eltern nicht hängen lassen, aber gleichzeitig seine eigenen Träume verwirklichen und eine bessere Zukunft haben. Tatsächlich hat er schon eine Bestätigung, dass er auch für die Uni ein Stipendium bekommen wird - wenn er seine Noten aufrecht erhalten kann. In seinem Freundeskreis wird er zwar scherzend schonmal 'Dad' genannt, aber eine Spaßbremse ist er bei langem nicht. Nein, er ist eine gute Seele, der aber auch gerne Mal die Sau rauslässt und das alles am liebsten mit seiner Freundin Sophie im Arm. Die beiden sind schon seit Jahren ein Paar und führen wohl die längste Beziehung innerhalb der Gruppe. </div>
<br />
<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Sophie</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">15 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">11. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">TAKEN</div><div class="box" style="padding:5px;">Peyton List</div></div></div>
<div class="bildchen"><img src="https://i.imgur.com/AYw25wf.gif" style="width:200px; height:120px;"></div></div>
<br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Das Küken der Clique - oder auch von vielen nur das Püppchen genannt. Niemand achtet so auf sein Aussehen wie Sophie und keiner der Clique hat sie jemals ungeschminkt gesehen. Gut, keiner außer ihr fester Freund Cillian, mit dem sie bereits seit ihrem 14 Lebensjahr zusammen ist. Oft genug gab es innerhalb der Schule Wetten, bei denen es darum ging, wie lange es dauern würde, bis ‚Miss Bitchy‘ ihn betrügen oder gar verlassen würde für irgendeinen besser gestellten Mitschüler. Doch bis heute ist nichts derartiges vorgefallen und sie hielten allen Gerüchten stand. Zumindest nach außen. Denn, was niemand weiß: Sophie ist vor einigen Monaten betrunken auf einer Party mit Levi im Bett gelandet. Es war ein kompletter Ausrutscher, zumindest von Levi’s Seite aus. Ob Sophie es schon länger darauf abgesehen hatte oder ob es für sie genauso ein Schock war, bleibt fraglich. Jedoch schworen sich beide Cillian niemals etwas davon zu erzählen, weil sie ihn beide nicht verletzen wollten. Mal sehen wie lange das gut gehen wird. In der Schule selbst ist sie hauptsächlich mit ihrem Gymnastics Training beschäftigt und damit immer auf dem Neusten stand zu sein. Sie weiß genau wie sie Menschen um den Finger wickeln kann, um das zu bekommen was sie möchte. Und auch wenn es sie vielleicht nicht auf’s College bringen wird, wird sie mit dem Wimpernschlag und dem Mundwerk trotzdem ihren Platz in der Welt finden wird.</div>
<br />
<div class="parent"><div class="bildchen"><img src="https://i.imgur.com/hg6lVdh.gif" style="width:200px; height:120px;"></div>
<div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Levi</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">17 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">12. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">taken</div><div class="box" style="padding:5px;">Wyatt Oleff</div></div></div></div>
<br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Selbst wenn alle um ihn herum laut sind, ist Levi doch noch lauter, meistens mit einem flotten Spruch auf den Lippen. Der Junge ist einfach immer gut gelaunt und hat auch immer was zu sagen. Und wenn er nichts relevantes zur Debatte beizusteuern hat, dann listet er Fun Facts als gäbe es kein Morgen mehr. Er weiß alles von Tierwelt bis hin zu Popstar Trivia, allerdings bekommt er davon in der Clique eher selten Anerkennung. Leider finden seine Freunde ihn ab und an dann doch etwas nervig, dabei will er doch nur gemocht werden und dazu gehören. Das hat er als Kind nämlich nicht so wirklich. In der Grundschule wurde er oft für seine Figur gehänselt und er hatte keine wirklichen Freunde. Mittlerweile ist das nicht mehr so, aber das Gefühl sich den Anderen beweisen zu müssen trägt er noch mit sich. Er ist auch derjenige, der Daniel eigentlich am herzlichsten aufnimmt, denn immerhin weiß er selbst, wie es sich anfühlt, wenn man nicht dazu gehört. Und genau deswegen liegt ihm auch ziemlich schwer auf dem Herzen, dass er mit Sophie geschlafen hat - schließlich könnte das die ganze Gruppe sprengen. Das wäre wohl so ziemlich sein größter Alptraum, schließlich ist er es immer, der mit seinen Witzen die Stimmung wieder lockert, wenn es dann doch mal zu Streitigkeiten zwischen den Anderen kommt. Wer gute Laune braucht, muss also nur zu Levi gehen und hat schnell wieder ein Lächeln auf den Lippen.</div>
<br />
<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Olesija</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">16 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">12. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">taken</div><div class="box" style="padding:5px;">Emily Rudd</div></div></div>
<div class="bildchen"><img src="https://i.imgur.com/uyPzloK.gif" style="width:200px; height:120px;"></div></div>
<br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Ob es Olesija nervt, ständig mit ihrem Bruder als Doppelpack gesehen zu werden? Das behauptet sie zumindest immer, wenn man sie fragt. Dass sie ihn aber überhaupt erst in die Freundesgruppe gebracht hat, ignoriert sie dabei gekonnt. Ilja an ihrer Seite zu haben gibt ihre eine gewisse Sicherheit, schließlich ist sie damit niemals die Einzige, die aus einer armen Familie kommt. Eine Intervention vom Jugendamt hat sie an die Sinclair Academy gebracht, weil man die Zeit im Internat als pädagogisch wertvoll erachtet und ihr hoher IQ durchaus gefördert werden sollte. Trotzdem weiß Olesija mehr als gut, dass sie hier nicht wirklich hingehört. Immerhin musste sie dafür schon einiges an Kommentaren einstecken, besonders wenn sie zum dritten Mal in einer Woche das selbe Outfit anhatte. Mittlerweile hat sie allerdings Wege gefunden um sich öfter mal etwas Neues zu leisten. Allerdings kann man sich da nicht so sicher sein, ob sie auch wirklich bezahlt hat. Wenigstens hat sie eines rausgefunden: Man kann auch echt cool sein, wenn man so tut, als ob man etwas gemacht hat, für dass man in Wirklichkeit noch gar nicht bereit ist. Sie tischt ihren Freunden schon seit ein paar Jährchen auf, dass sie das erste Mal schon hinter sich gebracht hat, wie es eben auch üblich ist in ihrer Nachbarschaft. Aber um ehrlich zu sein wartet die gute Olesija noch auf einen Prinz Charming, bevor sie irgendjemand an ihre Fauna lässt.</div>
<br />
<div class="parent"><div class="bildchen"><img src="https://i.imgur.com/04FDEtG.gif" style="width:200px; height:120px;"></div>
<div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Ilja</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">16 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">12. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">TAKEN</div><div class="box" style="padding:5px;">Ash Stymest</div></div></div></div>
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<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Damit, dass er zu Hause keine Aufmerksamkeit bekommt, hat Ilja sich schon lange abgefunden. Seine Eltern sind eigentlich nie da und wenn, dann haben sie keine Zeit für ihn und wollten einfach nur mit einem Bier entspannen. Das bisschen Aufmerksamkeit, das sie übrig haben, landet letztlich eher bei Olesija. Liegt vielleicht daran, dass sie an ihn noch weniger Erwartungen haben. In der Schule kann er nämlich auch nicht unbedingt glänzen und ist regelmäßig in Krisengesprächen, weil er seine Energie lieber in andere Dinge steckt. Ilja ist eher Street Smart und beweist dabei auf ganz andere Weise, wie schlau er eigentlich ist. Ihn mit F auf die Sinclair Academy zu schicken war ein Versuch, genau diese Intelligenz auf akademisches Wissen zu fokussieren. Dumm nur, dass er nicht wirklich Lust auf die Schule hat, schließlich wird sein Hintergrund ihn doch eh immer zurückhalten. So zum Beispiel, dass er schon seit ein paar Jahren Teil einer Gang ist. Was genau er mit denen macht ist seinen Schulfreunden - und auch seiner Schwester - nicht wirklich klar, aber es ist schon mehr als einmal vor der Polizei geflüchtet. Ein Umstand, mit dem er gerne angibt. Genau so gibt er gerne damit an, dass seine anderen Freunde alle schon älter sind und ihn gerne mit illegalen Substanzen versorgen. Trotzdem ist er froh, dank Olesija auch ein paar Freunde in seinem Alter gefunden haben - und ein paar davon können seine Situation sogar ziemlich gut verstehen.</div>
<br />
<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Jada</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">18 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">13. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">frei</div><div class="box" style="padding:5px;">Halle Bailey</div></div></div>
<div class="bildchen"><img src="https://i.imgur.com/nG7TX5O.gif" style="width:200px; height:120px;"></div></div>
<br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Jada war mal genau das, was sich so viele Mädchen in ihrem Alter wohl wünschen: beliebt. Sie war ganz oben, wohl schon fast eine Queen Bee. Als Stammmitglied in der Tanzgruppe und allgemein bekannt für ihre freundlich, aber direkte Art konnte sich jeder glücklich schätzen, sie als Freundin zu haben. Ihr Leben lief super und wäre sicherlich auch so weiter gegangen, wäre da nicht diese verhängnisvolle Party gewesen. Jada war betrunken und nachdem sie schon den ganzen Abend den Freund ihrer besten Freundin mehr oder weniger dezent hatte abblitzen lassen, hat der sie irgendwann nach Mitternacht einfach geküsst. Muss von außen wohl ziemlich einvernehmlich ausgesehen haben, denn dass sie ihn nach dem ersten Schock bestimmt von sich schob, hat dann keiner mehr gesehen. Am nächsten Tag kochte die Gerüchteküche über und Jada konnte schon ahnen, dass ihr keiner zuhören würde. Das wars dann mit ihrer Beliebtheit und ihrem Platz an der Spitze. Böse Blicke, hasserfüllte Kommentare und soziale Ausgrenzung - von jetzt auf gleich stand sie alleine dar und kaum einer wollte noch etwas mit ihr zu tun haben. Statt sich davon aber all zu lange runterziehen zu lassen, hat Jada sich einfach neue Freunde gesucht und erträgt die bösen Blicke jetzt mit erhobenem Kopf- schließlich mögen ihre neuen Freunde sie ganz eindeutig nicht nur, wegen ihrem sozialen Status.</div>
<br />
<div class="parent"><div class="bildchen"><img src="https://i.imgur.com/iAlKqQL.gif" style="width:200px; height:120px;"></div>
<div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Daniel</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">17 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">13. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">frei</div><div class="box" style="padding:5px;">Karan Brar</div></div></div></div>
<br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Egal wie bunt die Gruppe auch gemischt ist - Daniel passt irgendwie immer noch am Wenigsten zu ihnen. Wo die anderen sich schonmal gerne in großen Gruppen aufhalten, würde er sich lieber mit einem guten Buch oder Videospiel in einer Ecke verkriechen. Wie er es geschafft hat, sich mit auch nur einem von ihnen anzufreunden, weiß keiner mehr zu recht. Hatte da jemand Mitleid? Oder hat Daniel sich tatsächlich viel Mühe gegeben, um etwas mehr Zeit mit Jada verbringen zu können? Dass er schon seit ein paar Jahren für sie schwärmt, könnte eigentlich selbst ein Bilder sehen. Jada aber anscheinend nicht, denn egal auf welche Art und wie oft er es schon versucht hat, sie subtil um ein Date zu bitten - bisher ist jeder Versuch fehlgeschlagen. Vielleicht muss er dazu endlich über seinen Schatten springen und sie direkt fragen. Oder aber er nutzt einen der Momente, in denen er tatsächlich mit ihr alleine ist, denn Daniel leiht seinen Freunden gern ein offenes Ohr. Einfach nur zuhören ohne zu Urteilen kann er nämlich ziemlich gut und auf Nachfrage hat er tatsächlich auch den ein oder anderen guten Rat bereit.  Vielleicht macht ihn das viele lesen ja wirklich erwachsen. Oder es ist das viele Gras, das er raucht, da wird man ab und an etwas philosophisch. Was genau in seinem kopf vorgeht, ist und bleibt wohl für die Meisten wohl ein wirklich großes Mysterium.</div>
<br />
<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Kinley</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">16 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">11. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">taken</div><div class="box" style="padding:5px;">Sophie Turner</div></div></div>
<div class="bildchen"><img src="https://i.imgur.com/kSVLSO6.gif" style="width:200px; height:120px;"></div></div>
<br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Kinley hatte es so leicht im Leben. Ihre Eltern liebten sie abgöttisch, sie konnte von klein auf gute Schulen besuchen und wuchs in einem schönen Haus auf. Nicht die Norm, aber ihre Eltern haben wohl alles richtig gemacht. So lange, bis sie bei einem Autounfall verstorben sind und für Kinley alles den Bach runter ging. Man suchte verzweifelt nach irgendwelchen Angehörigen, aber außer ihren Eltern hatte sie keine Familie gehabt. Also landete sie im System. Alleine und auf sich gestellt wurde sie zunächst von Familie zu Familie geschickt, während irgendwie eine permanente Lösung gesucht wurde. Nie blieb sie irgendwo lang, was wohl auch an ihrem abweisenden Verhalten lag. Aber wen wunderte das eigentlich, schließlich hatte sie jeglichen Halt verloren. Den wollte man ihr wohl um alle Kosten wiedergeben. Ihre Eltern hatten sicherlich nie ganz oben mitgespielt, aber Kinleys Erbe war anscheinend groß genug, um ihre die letzten Jahre an der Sinclair Academy, auf die sie zuvor als reguläre Schülerin gegangen war, nun auch mit dem Internatsaufenthalt zu finanzieren. Dass sie in den Ferien dann einen absoluten Kontrast erlebt, weil sie eben nicht im Internat bleiben kann und somit in eine Jugendwohngruppe mit ständig wechselnden Bewohnern muss, ist eigentlich auch eher Kontraproduktiv. Ihre Freunde sind ihr sicherer Hafen geworden. Eine Art Ersatzfamilie, schließlich hat sie sonst keinen mehr.</div>
<br />
<div class="parent"><div class="bildchen"><img src="https://i.imgur.com/b4wiLaw.gif" style="width:200px; height:120px;"></div>
<div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Luar</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">17 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">12. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">taken</div><div class="box" style="padding:5px;">Sean O'Donnell</div></div></div></div>
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<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Schon als kleiner Junge war er immer ein wenig dicklich und wurde für sein Babyspeck gehänselt. Sprüche und Kosenamen wie "Du frisst uns noch die Haare vom Kopf", "FDH" bis hin zu "Pummelchen", "Specki" und "Unser Dickerchen" waren ihm nie fremd. Noch immer nennt ihn seine Familie mit einem Augenzwinkern Pummelchen. Doch von dem dicklichen Jungen ist nichts mehr übrig geblieben, denn schon in jungen Jahren entwickelte Luar ein gestörtes Essverhalten. Es war am Anfang nur eine Diät, doch mittlerweile ist es eher ein krankhafter Kreislauf, aus dem er nicht mehr ausbrechen kann. Zwischen "Hungern" und "Alles in sich hineinfressen", um danach Gegenmaßnahmen zu ergreifen, steckt ein innerlich verzweifelter Mensch, der zu ertrinken droht. Er ist ein Chamäleon, denn er passt sich der Situation und seinem gegebenüber an. Er ist für alle da, setzt sich für andere ein und verlangt niemals eine Gegenleistung. Luar ist ein echt guter Freund, mit dem man Pferde stehlen kann. Doch wer rettet eigentlich ihn? Wer ist für ihn da? Seine anpassungsfähig erstreckt sich soweit, dass niemand sein wahres Ich kennt. Seine Fassade ist zu perfekt, doch niemand hinterfragt sein makelloses Verhalten. Der junge Mann hat gelernt, seine Rolle gut zu spielen, schließlich wird das auch von ihm erwartet. Seine Mutter ist die Direktorin der Sinclair Academy, dies bedeutet, er steht sowieso irgendwie gesondert im Zentrum und ist darauf bedacht, nicht aus der Rolle zu fallen. </div>
<br /><h1>maybe they'll leave you alone</h1><h2>but not me</h2><br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Bei diesem Canon handelt es sich um eine Gruppe an Schülern, die man im weitesten Sinne wohl als Freunde bezeichnen. Das Schicksal hat sie aus verschiedenen Ecken des Lebens alle an die Sinclair Academy und zueinander geführt. Irgendwie passen sie nicht so ganz zusammen und verstehen sich vermutlich deswegen doch recht gut. Die Dynamik zwischen einigen der Charaktere haben wir hier schonmal kurz angerissen und sehen darin durchaus einiges an Potential für die Entwicklung im Inplay. Cillian könnte von Sophies Seitensprung erfahren, David könnte Jada endlich zu einem Date einladen oder vielleicht führt ein Streit zwischen zwei von ihnen spaltet die Gruppe für einige Zeit. <br />
Die hier angegebenen Charaktere sind natürlich mehr Vorschläge als feste Vorgaben und können umgeschmissen, oder aber mit komplett anderen Ideen erweitert werden. Wichtig wäre hier nur, dass nicht am Ende 5x der gleiche Charakter dabei rauskommt. Namen, Avatare und Alter sind natürlich auch nur Vorschläge und absolut frei, so lange sie zu Schülern passen.</div>
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="CA_gesuch"><h1>all teenagers scare</h1><h2>the living shit out of me</h2><br />
<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Sierra</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">17 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">13. Klasse</div>
<div class="box" style="padding:5px;">taken</div><div class="box" style="padding:5px;">Kylie Cantrall</div></div></div>
<div class="bildchen"><img src="https://i.imgur.com/cmBrXWn.gif" style="width:200px; height:120px;"></div></div>
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<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Sierra ist nicht unbedingt die freundlichste Person. Nein, viel mehr kann man es schon als Wunder betrachten, wenn sie nicht mit bissigen Kommentaren und abwertenden Blicken um sich wirft. Genervt ihre Augen verdrehen ist wohl ihr größtes Talent. Aber hey, wenn einem alles egal ist und man die Leute immer schon abblitzen lässt, bevor sie überhaupt den eigenen Namen kennen kann man weder verletzt werden, noch sonst in irgendwelche Probleme kommen. Eigentlich will sie auch nur ihren Schulabschluss endlich in der Tasche haben, um von zu Hause ausziehen zu können und ihren dämlichen Stiefvater nie wieder zu sehen. Wäre es nicht ohne Schulabschluss so schwer, einen Job und ne Wohnung zu bekommen, hätte sie das eh schon längst getan. So aber hängt sie noch immer in London fest und versucht zumindest sich Mühe in der Schule zu geben. Das ist ihr Weg raus aus dem Loch, in dem sie wohnt und dank ihrem Stipendium hat sie auch echt gute Chancen, nach ihrem Abschluss einen guten Job zu bekommen. Ihre Prioritäten liegen aber nicht immer auf der Schule, womit sie sich dann doch ein wenig selbst im Weg steht. Aber irgendwelche College-Parties sprengen macht eben um einiges mehr Spaß, als zwischen Strebern und eingebildeten Zicken zu sitzen. Sie passt halt nicht ganz rein, aber eigentlich ist ihr auch das egal. Lange hat sie eh nicht mehr vor, in London zu bleiben.</div>
<br />
<div class="parent"><div class="bildchen"><img src="https://i.imgur.com/r0DFpMK.gif" style="width:200px; height:120px;"></div>
<div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Cillian</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">16 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">12. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">taken</div><div class="box" style="padding:5px;">Froy Gutierrez</div></div></div></div>
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<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Cillian ist bei Weitem der Vernünftigste der Gruppe -  Quasi der große Bruder für alle, der immer weiß, was zu tun ist, wenn man mal Hilfe oder einen guten Rat braucht. Das kann er gut. Allen helfen, sich selbst jedoch am Wenigsten. Er hat keinerlei Ahnung, was er nach der Schule mit seinem Leben anstellen will. Studieren? Direkt arbeiten? Er weiß es noch nicht. Das liegt bestimmt auch daran, dass seine Eltern ihm so viel Druck machen, möglichst schnell Geld zu verdienen, damit er sie unterstützen kann. Dass er sich eigentlich schon entschieden hat und die Uni besuchen will behält er für sich, um dem Konflikt aus dem Weg zu gehen. Dieser innere Konflikt lastet schwer auf ihm, denn Cillian will seine Eltern nicht hängen lassen, aber gleichzeitig seine eigenen Träume verwirklichen und eine bessere Zukunft haben. Tatsächlich hat er schon eine Bestätigung, dass er auch für die Uni ein Stipendium bekommen wird - wenn er seine Noten aufrecht erhalten kann. In seinem Freundeskreis wird er zwar scherzend schonmal 'Dad' genannt, aber eine Spaßbremse ist er bei langem nicht. Nein, er ist eine gute Seele, der aber auch gerne Mal die Sau rauslässt und das alles am liebsten mit seiner Freundin Sophie im Arm. Die beiden sind schon seit Jahren ein Paar und führen wohl die längste Beziehung innerhalb der Gruppe. </div>
<br />
<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Sophie</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">15 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">11. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">TAKEN</div><div class="box" style="padding:5px;">Peyton List</div></div></div>
<div class="bildchen"><img src="https://i.imgur.com/AYw25wf.gif" style="width:200px; height:120px;"></div></div>
<br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Das Küken der Clique - oder auch von vielen nur das Püppchen genannt. Niemand achtet so auf sein Aussehen wie Sophie und keiner der Clique hat sie jemals ungeschminkt gesehen. Gut, keiner außer ihr fester Freund Cillian, mit dem sie bereits seit ihrem 14 Lebensjahr zusammen ist. Oft genug gab es innerhalb der Schule Wetten, bei denen es darum ging, wie lange es dauern würde, bis ‚Miss Bitchy‘ ihn betrügen oder gar verlassen würde für irgendeinen besser gestellten Mitschüler. Doch bis heute ist nichts derartiges vorgefallen und sie hielten allen Gerüchten stand. Zumindest nach außen. Denn, was niemand weiß: Sophie ist vor einigen Monaten betrunken auf einer Party mit Levi im Bett gelandet. Es war ein kompletter Ausrutscher, zumindest von Levi’s Seite aus. Ob Sophie es schon länger darauf abgesehen hatte oder ob es für sie genauso ein Schock war, bleibt fraglich. Jedoch schworen sich beide Cillian niemals etwas davon zu erzählen, weil sie ihn beide nicht verletzen wollten. Mal sehen wie lange das gut gehen wird. In der Schule selbst ist sie hauptsächlich mit ihrem Gymnastics Training beschäftigt und damit immer auf dem Neusten stand zu sein. Sie weiß genau wie sie Menschen um den Finger wickeln kann, um das zu bekommen was sie möchte. Und auch wenn es sie vielleicht nicht auf’s College bringen wird, wird sie mit dem Wimpernschlag und dem Mundwerk trotzdem ihren Platz in der Welt finden wird.</div>
<br />
<div class="parent"><div class="bildchen"><img src="https://i.imgur.com/hg6lVdh.gif" style="width:200px; height:120px;"></div>
<div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Levi</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">17 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">12. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">taken</div><div class="box" style="padding:5px;">Wyatt Oleff</div></div></div></div>
<br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Selbst wenn alle um ihn herum laut sind, ist Levi doch noch lauter, meistens mit einem flotten Spruch auf den Lippen. Der Junge ist einfach immer gut gelaunt und hat auch immer was zu sagen. Und wenn er nichts relevantes zur Debatte beizusteuern hat, dann listet er Fun Facts als gäbe es kein Morgen mehr. Er weiß alles von Tierwelt bis hin zu Popstar Trivia, allerdings bekommt er davon in der Clique eher selten Anerkennung. Leider finden seine Freunde ihn ab und an dann doch etwas nervig, dabei will er doch nur gemocht werden und dazu gehören. Das hat er als Kind nämlich nicht so wirklich. In der Grundschule wurde er oft für seine Figur gehänselt und er hatte keine wirklichen Freunde. Mittlerweile ist das nicht mehr so, aber das Gefühl sich den Anderen beweisen zu müssen trägt er noch mit sich. Er ist auch derjenige, der Daniel eigentlich am herzlichsten aufnimmt, denn immerhin weiß er selbst, wie es sich anfühlt, wenn man nicht dazu gehört. Und genau deswegen liegt ihm auch ziemlich schwer auf dem Herzen, dass er mit Sophie geschlafen hat - schließlich könnte das die ganze Gruppe sprengen. Das wäre wohl so ziemlich sein größter Alptraum, schließlich ist er es immer, der mit seinen Witzen die Stimmung wieder lockert, wenn es dann doch mal zu Streitigkeiten zwischen den Anderen kommt. Wer gute Laune braucht, muss also nur zu Levi gehen und hat schnell wieder ein Lächeln auf den Lippen.</div>
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<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Olesija</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">16 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">12. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">taken</div><div class="box" style="padding:5px;">Emily Rudd</div></div></div>
<div class="bildchen"><img src="https://i.imgur.com/uyPzloK.gif" style="width:200px; height:120px;"></div></div>
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<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Ob es Olesija nervt, ständig mit ihrem Bruder als Doppelpack gesehen zu werden? Das behauptet sie zumindest immer, wenn man sie fragt. Dass sie ihn aber überhaupt erst in die Freundesgruppe gebracht hat, ignoriert sie dabei gekonnt. Ilja an ihrer Seite zu haben gibt ihre eine gewisse Sicherheit, schließlich ist sie damit niemals die Einzige, die aus einer armen Familie kommt. Eine Intervention vom Jugendamt hat sie an die Sinclair Academy gebracht, weil man die Zeit im Internat als pädagogisch wertvoll erachtet und ihr hoher IQ durchaus gefördert werden sollte. Trotzdem weiß Olesija mehr als gut, dass sie hier nicht wirklich hingehört. Immerhin musste sie dafür schon einiges an Kommentaren einstecken, besonders wenn sie zum dritten Mal in einer Woche das selbe Outfit anhatte. Mittlerweile hat sie allerdings Wege gefunden um sich öfter mal etwas Neues zu leisten. Allerdings kann man sich da nicht so sicher sein, ob sie auch wirklich bezahlt hat. Wenigstens hat sie eines rausgefunden: Man kann auch echt cool sein, wenn man so tut, als ob man etwas gemacht hat, für dass man in Wirklichkeit noch gar nicht bereit ist. Sie tischt ihren Freunden schon seit ein paar Jährchen auf, dass sie das erste Mal schon hinter sich gebracht hat, wie es eben auch üblich ist in ihrer Nachbarschaft. Aber um ehrlich zu sein wartet die gute Olesija noch auf einen Prinz Charming, bevor sie irgendjemand an ihre Fauna lässt.</div>
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<div class="parent"><div class="bildchen"><img src="https://i.imgur.com/04FDEtG.gif" style="width:200px; height:120px;"></div>
<div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Ilja</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">16 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">12. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">TAKEN</div><div class="box" style="padding:5px;">Ash Stymest</div></div></div></div>
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<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Damit, dass er zu Hause keine Aufmerksamkeit bekommt, hat Ilja sich schon lange abgefunden. Seine Eltern sind eigentlich nie da und wenn, dann haben sie keine Zeit für ihn und wollten einfach nur mit einem Bier entspannen. Das bisschen Aufmerksamkeit, das sie übrig haben, landet letztlich eher bei Olesija. Liegt vielleicht daran, dass sie an ihn noch weniger Erwartungen haben. In der Schule kann er nämlich auch nicht unbedingt glänzen und ist regelmäßig in Krisengesprächen, weil er seine Energie lieber in andere Dinge steckt. Ilja ist eher Street Smart und beweist dabei auf ganz andere Weise, wie schlau er eigentlich ist. Ihn mit F auf die Sinclair Academy zu schicken war ein Versuch, genau diese Intelligenz auf akademisches Wissen zu fokussieren. Dumm nur, dass er nicht wirklich Lust auf die Schule hat, schließlich wird sein Hintergrund ihn doch eh immer zurückhalten. So zum Beispiel, dass er schon seit ein paar Jahren Teil einer Gang ist. Was genau er mit denen macht ist seinen Schulfreunden - und auch seiner Schwester - nicht wirklich klar, aber es ist schon mehr als einmal vor der Polizei geflüchtet. Ein Umstand, mit dem er gerne angibt. Genau so gibt er gerne damit an, dass seine anderen Freunde alle schon älter sind und ihn gerne mit illegalen Substanzen versorgen. Trotzdem ist er froh, dank Olesija auch ein paar Freunde in seinem Alter gefunden haben - und ein paar davon können seine Situation sogar ziemlich gut verstehen.</div>
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<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Jada</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">18 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">13. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">frei</div><div class="box" style="padding:5px;">Halle Bailey</div></div></div>
<div class="bildchen"><img src="https://i.imgur.com/nG7TX5O.gif" style="width:200px; height:120px;"></div></div>
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<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Jada war mal genau das, was sich so viele Mädchen in ihrem Alter wohl wünschen: beliebt. Sie war ganz oben, wohl schon fast eine Queen Bee. Als Stammmitglied in der Tanzgruppe und allgemein bekannt für ihre freundlich, aber direkte Art konnte sich jeder glücklich schätzen, sie als Freundin zu haben. Ihr Leben lief super und wäre sicherlich auch so weiter gegangen, wäre da nicht diese verhängnisvolle Party gewesen. Jada war betrunken und nachdem sie schon den ganzen Abend den Freund ihrer besten Freundin mehr oder weniger dezent hatte abblitzen lassen, hat der sie irgendwann nach Mitternacht einfach geküsst. Muss von außen wohl ziemlich einvernehmlich ausgesehen haben, denn dass sie ihn nach dem ersten Schock bestimmt von sich schob, hat dann keiner mehr gesehen. Am nächsten Tag kochte die Gerüchteküche über und Jada konnte schon ahnen, dass ihr keiner zuhören würde. Das wars dann mit ihrer Beliebtheit und ihrem Platz an der Spitze. Böse Blicke, hasserfüllte Kommentare und soziale Ausgrenzung - von jetzt auf gleich stand sie alleine dar und kaum einer wollte noch etwas mit ihr zu tun haben. Statt sich davon aber all zu lange runterziehen zu lassen, hat Jada sich einfach neue Freunde gesucht und erträgt die bösen Blicke jetzt mit erhobenem Kopf- schließlich mögen ihre neuen Freunde sie ganz eindeutig nicht nur, wegen ihrem sozialen Status.</div>
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<div class="parent"><div class="bildchen"><img src="https://i.imgur.com/iAlKqQL.gif" style="width:200px; height:120px;"></div>
<div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Daniel</div>
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<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Egal wie bunt die Gruppe auch gemischt ist - Daniel passt irgendwie immer noch am Wenigsten zu ihnen. Wo die anderen sich schonmal gerne in großen Gruppen aufhalten, würde er sich lieber mit einem guten Buch oder Videospiel in einer Ecke verkriechen. Wie er es geschafft hat, sich mit auch nur einem von ihnen anzufreunden, weiß keiner mehr zu recht. Hatte da jemand Mitleid? Oder hat Daniel sich tatsächlich viel Mühe gegeben, um etwas mehr Zeit mit Jada verbringen zu können? Dass er schon seit ein paar Jahren für sie schwärmt, könnte eigentlich selbst ein Bilder sehen. Jada aber anscheinend nicht, denn egal auf welche Art und wie oft er es schon versucht hat, sie subtil um ein Date zu bitten - bisher ist jeder Versuch fehlgeschlagen. Vielleicht muss er dazu endlich über seinen Schatten springen und sie direkt fragen. Oder aber er nutzt einen der Momente, in denen er tatsächlich mit ihr alleine ist, denn Daniel leiht seinen Freunden gern ein offenes Ohr. Einfach nur zuhören ohne zu Urteilen kann er nämlich ziemlich gut und auf Nachfrage hat er tatsächlich auch den ein oder anderen guten Rat bereit.  Vielleicht macht ihn das viele lesen ja wirklich erwachsen. Oder es ist das viele Gras, das er raucht, da wird man ab und an etwas philosophisch. Was genau in seinem kopf vorgeht, ist und bleibt wohl für die Meisten wohl ein wirklich großes Mysterium.</div>
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<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Kinley</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">16 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">11. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">taken</div><div class="box" style="padding:5px;">Sophie Turner</div></div></div>
<div class="bildchen"><img src="https://i.imgur.com/kSVLSO6.gif" style="width:200px; height:120px;"></div></div>
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<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Kinley hatte es so leicht im Leben. Ihre Eltern liebten sie abgöttisch, sie konnte von klein auf gute Schulen besuchen und wuchs in einem schönen Haus auf. Nicht die Norm, aber ihre Eltern haben wohl alles richtig gemacht. So lange, bis sie bei einem Autounfall verstorben sind und für Kinley alles den Bach runter ging. Man suchte verzweifelt nach irgendwelchen Angehörigen, aber außer ihren Eltern hatte sie keine Familie gehabt. Also landete sie im System. Alleine und auf sich gestellt wurde sie zunächst von Familie zu Familie geschickt, während irgendwie eine permanente Lösung gesucht wurde. Nie blieb sie irgendwo lang, was wohl auch an ihrem abweisenden Verhalten lag. Aber wen wunderte das eigentlich, schließlich hatte sie jeglichen Halt verloren. Den wollte man ihr wohl um alle Kosten wiedergeben. Ihre Eltern hatten sicherlich nie ganz oben mitgespielt, aber Kinleys Erbe war anscheinend groß genug, um ihre die letzten Jahre an der Sinclair Academy, auf die sie zuvor als reguläre Schülerin gegangen war, nun auch mit dem Internatsaufenthalt zu finanzieren. Dass sie in den Ferien dann einen absoluten Kontrast erlebt, weil sie eben nicht im Internat bleiben kann und somit in eine Jugendwohngruppe mit ständig wechselnden Bewohnern muss, ist eigentlich auch eher Kontraproduktiv. Ihre Freunde sind ihr sicherer Hafen geworden. Eine Art Ersatzfamilie, schließlich hat sie sonst keinen mehr.</div>
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<div class="parent"><div class="bildchen"><img src="https://i.imgur.com/b4wiLaw.gif" style="width:200px; height:120px;"></div>
<div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Luar</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">17 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">12. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">taken</div><div class="box" style="padding:5px;">Sean O'Donnell</div></div></div></div>
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<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Schon als kleiner Junge war er immer ein wenig dicklich und wurde für sein Babyspeck gehänselt. Sprüche und Kosenamen wie "Du frisst uns noch die Haare vom Kopf", "FDH" bis hin zu "Pummelchen", "Specki" und "Unser Dickerchen" waren ihm nie fremd. Noch immer nennt ihn seine Familie mit einem Augenzwinkern Pummelchen. Doch von dem dicklichen Jungen ist nichts mehr übrig geblieben, denn schon in jungen Jahren entwickelte Luar ein gestörtes Essverhalten. Es war am Anfang nur eine Diät, doch mittlerweile ist es eher ein krankhafter Kreislauf, aus dem er nicht mehr ausbrechen kann. Zwischen "Hungern" und "Alles in sich hineinfressen", um danach Gegenmaßnahmen zu ergreifen, steckt ein innerlich verzweifelter Mensch, der zu ertrinken droht. Er ist ein Chamäleon, denn er passt sich der Situation und seinem gegebenüber an. Er ist für alle da, setzt sich für andere ein und verlangt niemals eine Gegenleistung. Luar ist ein echt guter Freund, mit dem man Pferde stehlen kann. Doch wer rettet eigentlich ihn? Wer ist für ihn da? Seine anpassungsfähig erstreckt sich soweit, dass niemand sein wahres Ich kennt. Seine Fassade ist zu perfekt, doch niemand hinterfragt sein makelloses Verhalten. Der junge Mann hat gelernt, seine Rolle gut zu spielen, schließlich wird das auch von ihm erwartet. Seine Mutter ist die Direktorin der Sinclair Academy, dies bedeutet, er steht sowieso irgendwie gesondert im Zentrum und ist darauf bedacht, nicht aus der Rolle zu fallen. </div>
<br /><h1>maybe they'll leave you alone</h1><h2>but not me</h2><br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;">Bei diesem Canon handelt es sich um eine Gruppe an Schülern, die man im weitesten Sinne wohl als Freunde bezeichnen. Das Schicksal hat sie aus verschiedenen Ecken des Lebens alle an die Sinclair Academy und zueinander geführt. Irgendwie passen sie nicht so ganz zusammen und verstehen sich vermutlich deswegen doch recht gut. Die Dynamik zwischen einigen der Charaktere haben wir hier schonmal kurz angerissen und sehen darin durchaus einiges an Potential für die Entwicklung im Inplay. Cillian könnte von Sophies Seitensprung erfahren, David könnte Jada endlich zu einem Date einladen oder vielleicht führt ein Streit zwischen zwei von ihnen spaltet die Gruppe für einige Zeit. <br />
Die hier angegebenen Charaktere sind natürlich mehr Vorschläge als feste Vorgaben und können umgeschmissen, oder aber mit komplett anderen Ideen erweitert werden. Wichtig wäre hier nur, dass nicht am Ende 5x der gleiche Charakter dabei rauskommt. Namen, Avatare und Alter sind natürlich auch nur Vorschläge und absolut frei, so lange sie zu Schülern passen.</div>
</div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Messy Minds and Masterpieces]]></title>
			<link>https://casual-affairs.de/showthread.php?tid=1245</link>
			<pubDate>Thu, 08 May 2025 21:31:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://casual-affairs.de/member.php?action=profile&uid=316">Jane Gilbert</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://casual-affairs.de/showthread.php?tid=1245</guid>
			<description><![CDATA[<center><div id="CA_gesuch"><h1>Messy Minds</h1><h2>and Masterpieces</h2><br />
<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Willa Murphy</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">15 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">9. Klasse</div>
<div class="box" style="padding:5px;">frei</div><div class="box" style="padding:5px;">Amybeth McNulty</div></div></div>
<div class="bildchen"><img src=" https://i.postimg.cc/4Njmj0q8/3.png" style="width:200px; height:120px;"></div></div>
<br />
<div class="box" style="height:100px;overflow:auto;"> Willa malt mit Wut – und mit Herz. Ihre Werke sind kraftvoll, expressiv, voller Emotionen. Sie hasst Engstirnigkeit, elitäre Strukturen und alles, was sich „Kunsttheorie“ nennt. Willa ist ein Freigeist, rebellisch auf stille Art, und steht offen zu ihrer Beziehung mit Isla. Doch ihre Familiengeschichte ist kompliziert: Die Mutter lebt in Schottland, der Vater schreibt aus Bali Postkarten, und Willa wohnt bei ihrer älteren Schwester, die kaum älter ist als sie selbst. Zwischen Selbstfindung und Selbstschutz will sie sich nicht mehr kleinmachen.</div>
<br />
<div class="parent"><div class="bildchen"><img src="https://i.postimg.cc/Qd5HDbrj/5.png" style="width:200px; height:120px;"></div>
<div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Isla Navarro</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">14 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">9. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">frei</div><div class="box" style="padding:5px;">Ariana Greenblatt</div></div></div></div>
<br />
<div class="box" style="height:100px;overflow:auto;"> Isla ist das Chaos – im besten Sinne. Sie lebt laut, liebt bunt und steht zu allem, was sie ist. Mode, Fotografie, Street Art – ihre Kreativität sprengt jedes Medium. Isla kommt aus einer wohlhabenden, lateinamerikanischen Künstlerfamilie, hat aber nie gelernt, Gefühle leise zu verhandeln. Sie flirtet, provoziert, kämpft – und liebt Willa ganz offen. Die beiden sind das Herz der Gruppe, auch wenn Isla sich manchmal zu sehr in ihren eigenen Dramen verliert.</div>
<br />
<br />
<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">May Holloway</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">14 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">9. Klasse</div>
<div class="box" style="padding:5px;">frei</div><div class="box" style="padding:5px;">Amandla Stenberg</div></div></div>
<div class="bildchen"><img src=" https://i.postimg.cc/zXyytNtb/4.png" style="width:200px; height:120px;"></div></div>
<br />
<div class="box" style="height:100px;overflow:auto;"> May ist ein stiller Wirbelsturm. Sie trägt große Gedanken in sich, schreibt Gedichte, malt in Schichten. Nach außen ist sie höflich, kontrolliert, manchmal zu perfekt. Ihre Mütter sind Akademikerinnen, und May wurde früh gefördert – und genauso früh unter Leistungsdruck gesetzt. Zwischen Notenstress, künstlerischem Anspruch und der Angst, nicht gut genug zu sein, verliert sie sich manchmal selbst. Jane ist für sie ein Anker, auch wenn sie sich schwer tut, das zuzugeben.</div>
<br />
<div class="parent"><div class="bildchen"><img src="https://i.postimg.cc/YSHjCWpY/6.png" style="width:200px; height:120px;"></div>
<div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Theo Bennett</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">14 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">9. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">frei</div><div class="box" style="padding:5px;">Walker Scobell</div></div></div></div>
<div class="box" style="height:100px;overflow:auto;"> Theo sagt wenig – aber wenn er was sagt, trifft es meist. Sein Humor ist trocken, seine Zeichnungen dafür umso lebendiger. Er lebt bei seiner Tante, seine Familie ist ein einziges kreatives Chaos aus Halbwahrheiten, Popmusik und verpassten Anrufen. Theo wirkt oft distanziert, aber wer ihn kennt, weiß: Er merkt sich alles. Zwischen ihm und Jane gibt es Blicke, Andeutungen, Fragen – aber keine klaren Worte. Noch nicht. Vielleicht traut er sich bald. Vielleicht auch nicht.</div>
<br />
<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Ella Winters</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">13 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">9. Klasse</div>
<div class="box" style="padding:5px;">frei</div><div class="box" style="padding:5px;">Reagan Revord</div></div></div>
<div class="bildchen"><img src="https://i.postimg.cc/FFWfVzZX/2.png" style="width:200px; height:120px;"></div></div>
<br />
<div class="box" style="height:100px;overflow:auto;"> Ella ist die Jüngste in der Runde, aber das merkt man selten. Mit ihrem scharfen Verstand, klugen Kommentaren und einem manchmal unheimlich präzisen Blick auf die Welt ist sie oft diejenige, die mitten ins Schwarze trifft. Ihre Kunst ist detailverliebt, oft kleinformatig – Skizzenbücher voller Gedanken, Notizen, Miniaturen. Ella wächst als Einzelkind bei zwei überengagierten Eltern auf, die jedes Talent fördern – und gleichzeitig überfordern.</div>
<br />
<br /><h1>Seeking</h1><h2>the Perfect Canvas</h2><br />
<br />
<div class="parent"><div class="bildchen"><img src="https://i.postimg.cc/rsPKVZmw/1.png" style="width:200px; height:120px;"></div>
<div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Jane Gilbert</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">14 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">9. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">vergeben</div><div class="box" style="padding:5px;">Katie Douglas</div></div></div></div>
<br />
<div class="box" style="height:150px;overflow:auto;"> Jane Gilbert ist eine der neuen Schülerinnen an der Sinclair Academy, die über ein Kunststipendium in diese renommierte Privatschule gekommen ist. Sie ist kreativ, aber in sich gekehrt und zurückhaltend, was ihre künstlerische Ader angeht. Ihr Interesse liegt besonders in der Malerei und Illustration, aber sie ist auch immer offen, neue Dinge auszuprobieren und sich von anderen inspirieren zu lassen. Trotz ihrer zurückhaltenden Art hat Jane ein großes Herz für ihre Freunde und würde alles tun, um diese zu unterstützen. Ihre Beziehung zu den anderen ist noch im Aufbau, doch sie freut sich darauf, echte Freundschaften zu schließen und gemeinsam an Kunstprojekten zu arbeiten.</div>
<br />
<br /><h1>A Creative Space</h1><h2>for All Art Enthusiasts</h2><br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;"> Hey, ich bin Vey und ich freue mich, dass du bis hier hin gelesen (oder zumindest gescrollt) hast! <3<br />
<br />
Ich bin auf der Suche nach der Freundesgruppe um meinen Charakter Jane Gilbert – kreativen und interessierten Charakteren aus dem Kunstkurs der 9. Klasse. Jane ist neu an der Sinclair Academy, dank eines Kunststipendiums, und sie freut sich darauf, in einer Gruppe von Künstlern Freunde zu finden und sich weiterzuentwickeln.<br />
 <br />
Die Dynamiken innerhalb der Gruppe sind bisher nur grobe Ideen und können eigentlich frei angepasst werden. Es gibt Raum für Konflikte, Missverständnisse, aber auch viel Platz für Gemeinsamkeiten und kreative Zusammenarbeit. Die Verbindungen zu den anderen Charakteren sind ebenfalls flexibel und können nach Belieben ausgebaut werden. Du hast eine komplett andere Idee, die trotzdem in die Gruppe passen würde? Gern her damit!<br />
<br />
Ich freue mich auf alles, was sich entwickeln wird, und hoffe, dass in Zukunft vielleicht ein paar mehr jüngere Schüler das Forum bereichern. (;</div>
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div id="CA_gesuch"><h1>Messy Minds</h1><h2>and Masterpieces</h2><br />
<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Willa Murphy</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">15 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">9. Klasse</div>
<div class="box" style="padding:5px;">frei</div><div class="box" style="padding:5px;">Amybeth McNulty</div></div></div>
<div class="bildchen"><img src=" https://i.postimg.cc/4Njmj0q8/3.png" style="width:200px; height:120px;"></div></div>
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<div class="box" style="height:100px;overflow:auto;"> Willa malt mit Wut – und mit Herz. Ihre Werke sind kraftvoll, expressiv, voller Emotionen. Sie hasst Engstirnigkeit, elitäre Strukturen und alles, was sich „Kunsttheorie“ nennt. Willa ist ein Freigeist, rebellisch auf stille Art, und steht offen zu ihrer Beziehung mit Isla. Doch ihre Familiengeschichte ist kompliziert: Die Mutter lebt in Schottland, der Vater schreibt aus Bali Postkarten, und Willa wohnt bei ihrer älteren Schwester, die kaum älter ist als sie selbst. Zwischen Selbstfindung und Selbstschutz will sie sich nicht mehr kleinmachen.</div>
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<div class="parent"><div class="bildchen"><img src="https://i.postimg.cc/Qd5HDbrj/5.png" style="width:200px; height:120px;"></div>
<div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Isla Navarro</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">14 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">9. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">frei</div><div class="box" style="padding:5px;">Ariana Greenblatt</div></div></div></div>
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<div class="box" style="height:100px;overflow:auto;"> Isla ist das Chaos – im besten Sinne. Sie lebt laut, liebt bunt und steht zu allem, was sie ist. Mode, Fotografie, Street Art – ihre Kreativität sprengt jedes Medium. Isla kommt aus einer wohlhabenden, lateinamerikanischen Künstlerfamilie, hat aber nie gelernt, Gefühle leise zu verhandeln. Sie flirtet, provoziert, kämpft – und liebt Willa ganz offen. Die beiden sind das Herz der Gruppe, auch wenn Isla sich manchmal zu sehr in ihren eigenen Dramen verliert.</div>
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<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">May Holloway</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">14 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">9. Klasse</div>
<div class="box" style="padding:5px;">frei</div><div class="box" style="padding:5px;">Amandla Stenberg</div></div></div>
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<div class="box" style="height:100px;overflow:auto;"> May ist ein stiller Wirbelsturm. Sie trägt große Gedanken in sich, schreibt Gedichte, malt in Schichten. Nach außen ist sie höflich, kontrolliert, manchmal zu perfekt. Ihre Mütter sind Akademikerinnen, und May wurde früh gefördert – und genauso früh unter Leistungsdruck gesetzt. Zwischen Notenstress, künstlerischem Anspruch und der Angst, nicht gut genug zu sein, verliert sie sich manchmal selbst. Jane ist für sie ein Anker, auch wenn sie sich schwer tut, das zuzugeben.</div>
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<div class="parent"><div class="bildchen"><img src="https://i.postimg.cc/YSHjCWpY/6.png" style="width:200px; height:120px;"></div>
<div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Theo Bennett</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">14 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">9. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">frei</div><div class="box" style="padding:5px;">Walker Scobell</div></div></div></div>
<div class="box" style="height:100px;overflow:auto;"> Theo sagt wenig – aber wenn er was sagt, trifft es meist. Sein Humor ist trocken, seine Zeichnungen dafür umso lebendiger. Er lebt bei seiner Tante, seine Familie ist ein einziges kreatives Chaos aus Halbwahrheiten, Popmusik und verpassten Anrufen. Theo wirkt oft distanziert, aber wer ihn kennt, weiß: Er merkt sich alles. Zwischen ihm und Jane gibt es Blicke, Andeutungen, Fragen – aber keine klaren Worte. Noch nicht. Vielleicht traut er sich bald. Vielleicht auch nicht.</div>
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<div class="parent"><div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Ella Winters</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">13 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">9. Klasse</div>
<div class="box" style="padding:5px;">frei</div><div class="box" style="padding:5px;">Reagan Revord</div></div></div>
<div class="bildchen"><img src="https://i.postimg.cc/FFWfVzZX/2.png" style="width:200px; height:120px;"></div></div>
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<br /><h1>Seeking</h1><h2>the Perfect Canvas</h2><br />
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<div class="parent"><div class="bildchen"><img src="https://i.postimg.cc/rsPKVZmw/1.png" style="width:200px; height:120px;"></div>
<div class="parent info"><div class="h1 nameinfo">Jane Gilbert</div>
<div class="parent facts"><div class="box" style="padding:5px;">14 y/o</div><div class="box" style="padding:5px;">9. Klasse</div><div class="box" style="padding:5px;">vergeben</div><div class="box" style="padding:5px;">Katie Douglas</div></div></div></div>
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<div class="box" style="height:150px;overflow:auto;"> Jane Gilbert ist eine der neuen Schülerinnen an der Sinclair Academy, die über ein Kunststipendium in diese renommierte Privatschule gekommen ist. Sie ist kreativ, aber in sich gekehrt und zurückhaltend, was ihre künstlerische Ader angeht. Ihr Interesse liegt besonders in der Malerei und Illustration, aber sie ist auch immer offen, neue Dinge auszuprobieren und sich von anderen inspirieren zu lassen. Trotz ihrer zurückhaltenden Art hat Jane ein großes Herz für ihre Freunde und würde alles tun, um diese zu unterstützen. Ihre Beziehung zu den anderen ist noch im Aufbau, doch sie freut sich darauf, echte Freundschaften zu schließen und gemeinsam an Kunstprojekten zu arbeiten.</div>
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<br /><h1>A Creative Space</h1><h2>for All Art Enthusiasts</h2><br />
<div class="box" style="height:200px;overflow:auto;"> Hey, ich bin Vey und ich freue mich, dass du bis hier hin gelesen (oder zumindest gescrollt) hast! <3<br />
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Ich bin auf der Suche nach der Freundesgruppe um meinen Charakter Jane Gilbert – kreativen und interessierten Charakteren aus dem Kunstkurs der 9. Klasse. Jane ist neu an der Sinclair Academy, dank eines Kunststipendiums, und sie freut sich darauf, in einer Gruppe von Künstlern Freunde zu finden und sich weiterzuentwickeln.<br />
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Die Dynamiken innerhalb der Gruppe sind bisher nur grobe Ideen und können eigentlich frei angepasst werden. Es gibt Raum für Konflikte, Missverständnisse, aber auch viel Platz für Gemeinsamkeiten und kreative Zusammenarbeit. Die Verbindungen zu den anderen Charakteren sind ebenfalls flexibel und können nach Belieben ausgebaut werden. Du hast eine komplett andere Idee, die trotzdem in die Gruppe passen würde? Gern her damit!<br />
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Ich freue mich auf alles, was sich entwickeln wird, und hoffe, dass in Zukunft vielleicht ein paar mehr jüngere Schüler das Forum bereichern. (;</div>
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