Vor 4 Stunden - Wörter:
TRIGGER:Seine Bisexualität noch nicht geoutet
Rhys ist mit seinen 22-25 Jahren bereits dort, wo andere Musiker ihr ganzes Leben niemals hinkommen würden. Er spielt bereits in der obersten Liga. Seine zwei Soloalben waren ein voller Erfolg, die Touren ebenfalls und eigentlich müsste die Familie darauf doch furchtbar stolz sein, oder? Tja, vermutlich schon, wenn sie nicht eher eine Familie sind, die seinen Lebensstil doch mehr verabscheuen als bewundern. In ihren Augen hätte er damals nach der Schule studieren müssen um dann so etwas wie Arzt oder Jurist werden. Einen guten gesellschaftlichen Job bei dem man doch als Eltern stolz sein könnte.
Aber Rhys war nie so. Er liebte alles was kreativ war. Zeichnen, Musik spielen, singen, etc. Das waren die Fächer in denen er auch in der Schule gut war. In den anderen, war er eher so gerade an der Grenze um nicht durchzufallen. Es war ihm zu langweilig, zu trocken, zu starr. Nichts, was seinen Geist wirklich lange beschäftigen konnte. Ein Thema was immer mehr zu streit geführt hat und dafür sorgte, dass er nach der Schule sich zwar in eine Uni in London einschrieb, aber diese nie besuchte. Es war sein Ausweg. Er zog in eine Wohnung und statt zur Uni zu gehen spielte er auf der Straße oder in Bars und Pubs. Das war das was er liebte und womit er sich endlich frei fühlte. Wo er sich frei entfalten konnte. Genau in dieser Zeit lernte er drei andere Jungs kennen die ebenfalls die Musik liebten. Aus ein paar gemeinsamen Musikabenden, merkten sie dass sie doch sehr gut harmonierten und gründeten aus Spaß eine Band. Sie arbeiteten hart, teilten sich eine kleine Wohnung und machten fast nichts anderes, als an ihrer Musik zu arbeiten. Hier entstand mehr als nur eine Band. hier entstand eine Freundschaft, ein Ort an dem Rhys sich endlich akzeptiert fühlte.
Die Jungs wurden seine Familie und durch ihre harte Arbeit, bekamen sie einen Plattenvertrag. Der große Erfolg. Genossen es wie es schnell größer wurde. Und vermutlich hätte Rhys nie etwas anderes gewollt, hätte man nicht versucht sie in eine Schiene zu drängen. Oder wenn seine Eltern nicht immer noch in ihm den Versager gesehen hätten. Schließlich war er in ihren Augen nur erfolgreich, wegen den anderen. Innerlich nagte das an ihm.
Seine lockere, leicht freche Art und seinem Stil, war er so etwas wie das zentrale Gesicht geworden. Vielleicht war das der Punkt der dafür sorgte, dass er einen Solo-Plattenvertrag mit kreativer Freiheit angeboten bekam. Ein Angebot das man nicht ausschlagen konnte, wenn man doch einfach zeigen will das man auch alleine zu etwas fähig ist. Auch wenn es ihm schwer fiel, verließ er die Band. In der Öffentlichkeit war es eine klare Karriereentscheidung, für die restlichen Mitglieder war es der Verrat schlechthin.
Heute ist er ein erfolgreicher Rock-Pop-Sänger mit intensiver Bühnenpräsenz und mit Songs, die voller Emotionen sind. Auf der Bühne wirkt er stets frech, selbstbewusst, entschlossen. Ein Künstler, der genau weiß, was er will und was er möchte.
Aber abseits der Bühne und dem Rampenlicht sieht es anders aus. Der Erfolg und der Druck machen ihm zu schaffen. Schließlich ist Rhys eigentlich ein sensibler junger Mann, der nachdenklich ist und der das Gefühl hat, durch die hohen Erwartungen ständig beobachtet zu werden. Manchmal, gerade vor Interviews oder Auftritten kommen immer mal wieder Phasen, wo er das Gefühl hat, keine Luft zu bekommen. Manche würden es sicher als Panikattacken bezeichnen. In solchen Moment sehnt er sich an die Zeit mit den Jungs. Die anderen Stimmen im selben Raum, die zusammen die Last trugen und man sich nie alleine gefühlt hat.
Er versucht sich mit Beziehungen, Dates abzulenken. Das Rockstar-Leben zu leben, welches er hat. Aber trotzdem ist da noch etwas, was er nicht verstanden hat. Dass er eigentlich mehr auf Jungs steht, statt auf Frauen. Aber das ist etwas, was er noch nicht wahrhaben möchte und es als einfache Freundschaft abstempelt.
Avatar: Conor Jacob Smith
Hallo
,
ich bin über euer Forum gestolpert und mich auch ein bisschen verliebt. Daher dachte ich, ich stelle euch mal einen Charakter von mir vor. Vielleicht würde er ja hier Anschluss finden. Vielleicht gibt es ja so eine Familie die noch ein schwarzes Schaf braucht in der Familie oder so. Bin auf jeden Fall nicht vollkommen festgelegt mit allem.
LG Linea
Rhys ist mit seinen 22-25 Jahren bereits dort, wo andere Musiker ihr ganzes Leben niemals hinkommen würden. Er spielt bereits in der obersten Liga. Seine zwei Soloalben waren ein voller Erfolg, die Touren ebenfalls und eigentlich müsste die Familie darauf doch furchtbar stolz sein, oder? Tja, vermutlich schon, wenn sie nicht eher eine Familie sind, die seinen Lebensstil doch mehr verabscheuen als bewundern. In ihren Augen hätte er damals nach der Schule studieren müssen um dann so etwas wie Arzt oder Jurist werden. Einen guten gesellschaftlichen Job bei dem man doch als Eltern stolz sein könnte. Aber Rhys war nie so. Er liebte alles was kreativ war. Zeichnen, Musik spielen, singen, etc. Das waren die Fächer in denen er auch in der Schule gut war. In den anderen, war er eher so gerade an der Grenze um nicht durchzufallen. Es war ihm zu langweilig, zu trocken, zu starr. Nichts, was seinen Geist wirklich lange beschäftigen konnte. Ein Thema was immer mehr zu streit geführt hat und dafür sorgte, dass er nach der Schule sich zwar in eine Uni in London einschrieb, aber diese nie besuchte. Es war sein Ausweg. Er zog in eine Wohnung und statt zur Uni zu gehen spielte er auf der Straße oder in Bars und Pubs. Das war das was er liebte und womit er sich endlich frei fühlte. Wo er sich frei entfalten konnte. Genau in dieser Zeit lernte er drei andere Jungs kennen die ebenfalls die Musik liebten. Aus ein paar gemeinsamen Musikabenden, merkten sie dass sie doch sehr gut harmonierten und gründeten aus Spaß eine Band. Sie arbeiteten hart, teilten sich eine kleine Wohnung und machten fast nichts anderes, als an ihrer Musik zu arbeiten. Hier entstand mehr als nur eine Band. hier entstand eine Freundschaft, ein Ort an dem Rhys sich endlich akzeptiert fühlte.
Die Jungs wurden seine Familie und durch ihre harte Arbeit, bekamen sie einen Plattenvertrag. Der große Erfolg. Genossen es wie es schnell größer wurde. Und vermutlich hätte Rhys nie etwas anderes gewollt, hätte man nicht versucht sie in eine Schiene zu drängen. Oder wenn seine Eltern nicht immer noch in ihm den Versager gesehen hätten. Schließlich war er in ihren Augen nur erfolgreich, wegen den anderen. Innerlich nagte das an ihm.
Seine lockere, leicht freche Art und seinem Stil, war er so etwas wie das zentrale Gesicht geworden. Vielleicht war das der Punkt der dafür sorgte, dass er einen Solo-Plattenvertrag mit kreativer Freiheit angeboten bekam. Ein Angebot das man nicht ausschlagen konnte, wenn man doch einfach zeigen will das man auch alleine zu etwas fähig ist. Auch wenn es ihm schwer fiel, verließ er die Band. In der Öffentlichkeit war es eine klare Karriereentscheidung, für die restlichen Mitglieder war es der Verrat schlechthin.
Heute ist er ein erfolgreicher Rock-Pop-Sänger mit intensiver Bühnenpräsenz und mit Songs, die voller Emotionen sind. Auf der Bühne wirkt er stets frech, selbstbewusst, entschlossen. Ein Künstler, der genau weiß, was er will und was er möchte.
Aber abseits der Bühne und dem Rampenlicht sieht es anders aus. Der Erfolg und der Druck machen ihm zu schaffen. Schließlich ist Rhys eigentlich ein sensibler junger Mann, der nachdenklich ist und der das Gefühl hat, durch die hohen Erwartungen ständig beobachtet zu werden. Manchmal, gerade vor Interviews oder Auftritten kommen immer mal wieder Phasen, wo er das Gefühl hat, keine Luft zu bekommen. Manche würden es sicher als Panikattacken bezeichnen. In solchen Moment sehnt er sich an die Zeit mit den Jungs. Die anderen Stimmen im selben Raum, die zusammen die Last trugen und man sich nie alleine gefühlt hat.
Er versucht sich mit Beziehungen, Dates abzulenken. Das Rockstar-Leben zu leben, welches er hat. Aber trotzdem ist da noch etwas, was er nicht verstanden hat. Dass er eigentlich mehr auf Jungs steht, statt auf Frauen. Aber das ist etwas, was er noch nicht wahrhaben möchte und es als einfache Freundschaft abstempelt.
Avatar: Conor Jacob Smith
Hallo
, ich bin über euer Forum gestolpert und mich auch ein bisschen verliebt. Daher dachte ich, ich stelle euch mal einen Charakter von mir vor. Vielleicht würde er ja hier Anschluss finden. Vielleicht gibt es ja so eine Familie die noch ein schwarzes Schaf braucht in der Familie oder so. Bin auf jeden Fall nicht vollkommen festgelegt mit allem.
LG Linea




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